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Andreas Clauss – die Lebenslüge mit ins Grab genommen…

24/09/2016
Andreas Clauss gestorben

Die Bundesrepublik Deutschland ermöglichte ihm ein Leben in Wohlstand und Freiheit, er revanchierte sich mit Lügen und Hetze gegen den eigenen Staat: Andreas Clauss!

Reichsbürgeridol Andreas Clauss verstorben …

Wie das „Kulturstudio“ und die FB-Buschtrommeln vermelden, ist Andreas Clauss, einer der ganz großen Reichsbürger-Profiteure, verstorben.

Letztes Jahr war bei Clauss (nach eigenen Angaben) ein „Plattenepithelkarzinom“ diagnostiziert worden. Auf die Diagnose der bösen „Schulmedizin“ hat er sich verlassen, eine entsprechende Therapie wollte er nicht durchführen lassen. Clauss ging, entsprechend der von ihm vertretenen „Germanischen neuen Medizin nach Hamer“ davon aus, dass er selbst den Krebs „gebastelt“ habe. Clauss vertraute lieber auf die Hilfe von Quacksalbern wie Uli Mohr und dessen „Simplonik“.
Bei einer rechtzeitigen Behandlung sind die Heilungschancen mittels OP und evtl. Chemo bei dieser Krebsform gar nicht so schlecht. Hier hat die „Alternativmedizin“  (also) wieder einmal „ganze Arbeit“ geleistet.

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LINKS:

Andreas Clauss lebensbedrohlich erkrankt

Die seltsamen Mitstreiter des Andreas Clauss

Andreas Clauss und sein Tollhaus

Protokollierte Darmgeräusche

Nachruf der Staatsleugner-Szene

Sonnenstaatland-Wiki

Schon wieder gescheitert! Von Peter Fitzek lernen, heißt Verlieren lernen….

23/09/2016
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Peter Fitzek, der Hoffnungsträger aller DDR-Fans, bleibt weiter in U-Haft!

Der gestrige Tag sollte die entscheidende Wende bringen. Peter Fitzek, seit drei Monaten im „Roten Ochsen“ einsitzend, hatte einen Haftprüfungstermin beantragt … und dafür eigens einen 13-seitigen Schriftsatz verfasst.

Er argumentierte ungewohnt stringent, kam aber letztlich über seine gewohnten Plattitüden nicht hinaus. Prinzipiell verstießen Gefängnisaufenthalte gegen Grundrechte, insbesondere deshalb, weil eine Haft mit der Europäische Menschenrechtskonvention nicht vereinbar sei. – Abgesehen davon, dass eine solche Argumentationsweise blanker Mumpitz ist, fällt auf, dass Fitzek nie zuvor an jene Menschen dachte, die in deutschen und anderen europäischen Gefängnissen sitzen. So entlarvt sich der „Große Kämpfer für die Allgemeinheit“ wieder einmal als das, was er ist: als ein ordinärer Egoist.

Man kann sich überdies gut vorstellen, wenn es ein Deutschland gäbe, in der ein Peter Fitzek nach Belieben schalten und walten könnte: Die Zuchthäuser wären überfüllt mit Menschen, die ihm, dem großen, gottgleichen König, nicht in den klebrigen Hintern kriechen mögen. Er selbst würde sich ganz selbstverständlich das willkürliche Recht nehmen, über Freiheit und Unfreiheit (mit großer Wahrscheinlichkeit auch über Leben und Tod) zu entscheiden.

Sein, wie üblich, wenig unterhaltsames Pamphlet beschäftigt sich ansonsten mit allerlei Ungerechtigkeiten, die ihm, dem König Peter Fitzek (der offensichtlich eher ein Opfer Peter Fitzek ist) angeblich wiederfahren sind. So beschäftigt er beispielsweise, im Prinzip, Anwälte, die sich weigern, seine zu Papier gebrachten Schmierereien zu lesen. Sogar Geldangebote (Summen, die vermutlich dem veruntreuten Vermögen entnommen werden sollten) wurden diesbezüglich von den BRD-GmbH-Juristen abgelehnt.

Statt derart dämlich zu lamentieren, sollte Fitzek lieber einmal erklären, warum ihm die Streitkräfte der Russischen Föderation, auch nicht die Himmlischen Heerschaaren, und schon gar nicht die „Interdimensionalen“ (bei denen es sich um eine Art Zombies aus der Astralebene handeln soll) zur Seite stehen. All das hat er nämlich in besseren Zeiten großmäulig angekündigt.

Selbstverständlich sollte man an dieser Stelle nicht allzu sehr über Peter Fitzek lästern. Immerhin stellt sein Agieren für die kleine (aber feine) Gemeinde der Reichsdeppen-Beobachter eine wahrhafte Sternstunde der Unterhaltung dar: Denn wenn ein solch arroganter & notgeiler Wichtigtuer wie Fitzek per Sturzflug in den Abgrund segelt, dann ist das ja durchaus ein recht amüsantes Ereignis, für das man dankbar sein sollte.

Laut BILD-Zeitung wurde der Haftprüfungstermin übrigens negativ beschieden. Vermutlich stecken die „Interdimensionalen“ dahinter.

Reichsbürger Rüdiger Hoffmann flog über das Kuckucksnest

15/09/2016

Zehn Fragen, deren jeweilige Antworten Reichsbürger Rüdiger Klasen Raider Twix Hoffmann wohl mit ins Kuckucksnest (= Klapsmühle) nehmen wird:

  1. Rüdiger, ist dir bekannt, dass man dich überall als „Reichsbürger“ bezeichnet?
  2. Hättest du mit deiner schrillen, hohen Stimme nicht auch Operettensängerin werden können?
  3. Warum willst du nicht als Reichsbürger bezeichnet werden, obwohl du doch der reichsbürgerhafteste Reichsbürger aller Zeiten bist?
  4. Was hast du damals als NPD-Funktionär  (also bevor du Reichsbürger geworden bist) so alles angestellt? Bitte keine peinlichen und kriminellen Details weglassen!
  5. Gibst du endlich endlich mal zu, dass du keinesfalls knasttraumatisiert bist, sondern lediglich simulierst, um niemals mehr was Arbeiten zu müssen?!
  6. Seit wann herrscht in deinem Gehirn „Game over“? (Jahreszahl reicht aus)
  7. Wie oft pro Tag benutzt du das sinnlose Füllwort „so…“?
  8. Warum willst du nicht mehr „Klasen“ heißen! „Hoffmann“ ist doch kein anständiger Name für den (demnächst) berühmtesten Reichsbürger gleich nach Adolf Hitler, oder?
  9. Was hältst von den Spitznamen „NPD-Rüdiger“ bzw. „Reichsbürger-Hoffmann“.
  10. Wo war bzw. ist es schöner: Bei dir zuhause oder im Gefängnis, wo du mal wegen deiner kriminellen NPD-Machenschaften gesessen hast?

Schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Reichsbürger oder Warum drücken die Deppen dauernd auf den Like-Button?

13/09/2016

hatelike

Eigentlich ist LIKE-Button bei WordPress eine nette Sache: jeder angemeldete Besucher kann per Knopfdruck sein Wohlgefallen bezüglich eines bestimmten Beitrags ausdrücken … gegebenenfalls damit auch ein wenig Werbung für seine eigene Internet-Seite machen: sein „Like“ führt ja zu seinem Profil, wo er einen oder mehrere Links einpflegen kann.

Weniger nett ist es, wenn arglose Leser einen solchen Link anklicken, um dann eine Reichskriegsflagge zu erblicken oder auch penetrante Werbung für die „Weißen Wölfe“. Wenn jemand solche Propaganda in der Reichsdeppenrundschau zu hinterlassen müssen glaubt, dann dürfte wohl folgender Schwachmaten-Gedanke dahinter stehen: „Wenn die Schlafschafe und Systemlinge auf meine Seite kommen, dann erfahren sie die wahre Wahrheit über die BRD GmbH und ändern vielleicht ihre Ansichten.“

Solche Hoffnungen von Deutschdeppen/Türkenkloppis sind zwar groteskt, dennoch nervt es, wenn sich unter nahezu jedem Beitrag – jeweils Sekunden nach dem Erscheinen – „Likes“ von rechtsradikalen deutschen und türkischen Internetaktivisten finden.

Daher ist die Funktion von nun an deaktiviert.

1,3 Millionen in bar abgehoben: Wie Peter Fitzek seine Anhänger abzockte!

10/09/2016
wichtigtuer

Links: Wichtigtuer mit Schwert – Rechts: Wichtigtuer in Handschellen

Möglicherweise herrscht im „Königreich Deutschland“ Untergangsstimmung, mit Sicherheit aber entgleitet den verbliebenen „Staatsangehörigen“ (die sich inzwischen absurde Titel wie „Freiherr“ oder „Amtmann im Staatsdienst“ zugelegt haben) zunehmend die Kontrolle über das eigene Tun.

Ein großmundig angekündigter „Wir-Kongress“ wurde soeben klammheimlich eingestampft. Mehr oder weniger bekannte Eso-Spinner sollten auftreten, diverse Kurpfuscher ihr Unwesen treiben, allerlei okkulter Hokuspokus verhökert werden. Jetzt löschten Fitzeks Jünger kommentarlos das Impressum sowie die Dozenten-Liste von der eigens geschalteten „Wir-Kongress“-Homepage.

Peter Fitzek Unterschlagung

Wozu brauchte Fitzek 1,3 Millionen in bar?

Eine weitere Wirrnis: Die Truppe stellte vor einigen Tagen eine vom Landgericht Halle (Wirtschaftsstrafkammer) verfasste Anklageschrift ins Netz. Darin wird Fitzek im Wesentlichen vorgeworfen, rund 1,3 Millionen EUR – die ihm Anhänger aus ganz Deutschland überlassen hatten – veruntreut zu haben.

Verräterisch dabei: Fitzeks Gefolgsleute schwärzten sämtliche Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft. Hat der Ankläger etwa herausgefunden, dass Fitzek gemeinsam mit seiner Freundin, dem eher erfolglosen Fotomodell Annett Ullmann, kostspielige Auslandsurlaube unternahm? Dass er in Provinz-Diskotheken den Dicken Max spielte und dabei viel Geld verprasste? Dass er sich in seiner schier endlosen Eitelkeit teure Klamotten kaufte, und ebenso für seine Gefährtin?

Das dann wohl doch nicht. Der Verbleib der 1,3 Millionen EUR ist den Verlautbarungen nach ungeklärt. Dass Fitzek den Großteil der Summe für eigene, egoistische Zwecke missbrauchte, ist anzunehmen. Er sah sich moralisch dazu legitimiert, mit dem Geld anderer Menschen so zu verfahren, wie es ihm beliebt; immerhin glaubt der spinnerte Wittenberger, er sei Sohn Gottes.

Deshalb ging er wohl ebenso davon aus, dass sich hinter seiner krankhaften Geldgier ein höherer Sinn verbergen müsse. Ebenso hinter dem Zwang, sich vor Anhängern immerzu mit Unwahrheiten wichtig zu machen. So log er den Leuten jahrelang vor, er habe keinen Personalausweis mehr, da er schließlich kein Bürger der Bundesrepublik Deutschland sei.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben hingegen, dass Peter Fitzek jedes Mal seinen Perso vorlegte, wenn er ihm anvertrautes Geld abhob.

JVA Halle

WohnHAFT: Peter Fitzeks aktuelle Autogrammadresse…

 

Depp im Bett

28/08/2016

Die ersten Bilder vom „schwer“-verletzten Maulhelden, der es um ein Haar geschafft hätte, die BRiD: GmbH zu besiegen:

Depp im Bett

Adrian Ursache – die vorhersehbare Eskalation

26/08/2016

Die Überschrift des hier am 22.08.16 erschienenen Blogbeitrags – „Adrian Ursache – der letzte Mauerschütze der DDR“ – hatte offenbar prophetischen Charakter: Der in Sachsen-Anhalt lebende DDR-Fan Adrian Ursache zog, als das Haus, in dem er und seine Familie leben, geräumt werden sollte, eine scharfe Waffe und schoss auf die Polizei:

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Adrian Ursache, in Rumänien geboren, ist ein YouTube-bekannter Dreckschwätzer, gegen den selbst Deppen-Konkurrenten wie Peter Fitzek und Mike Herrlein blass aussehen. Dieser Mann hatte sich zuletzt in eine Rage geredet, aus der ihm niemand mehr heraushelfen konnte. Der untergegangene Güllegruben-Staat DDR versetzte den „schönen Adrian“ in eine Euphorie, die ihresgleichen suchte:

Der demokratische Westen (insbesondere die verhasste „BRD“) wurde von ihm als „faschistisch“ deklariert, während er sich selbst als strahlender Vertreter der Menschlichkeit und Wahrhaftigkeit sah. Er wollte die Volkskammer der DDR neu gründen, hatte überdies die Phraselogie des „Arbeiter- und Bauernstaates DDR“  1 zu 1 übernommen:

Adrian Ursache musste natürlich Opfer bringen: Wer nicht so dachte, wie er, war eine „Drecksau“ und gehörte „abgeschlachtet wie Vieh“. Man muss Herrn Ursache zugestehen, dass er seine kranken, menschenverachtenden Ansichten konsequent zu Ende lebte. Im Gegensatz zu reinen Phrasendreschern – wie Fitzek, Heerlein oder Rüdiger Hoffmann – griff er tatsächlich zur Waffe. Dies bescherte ihm nunmehr schwere Verletzungen, u. a. Kugeln in den Oberkörper. Ursache wird wohl mit einer Anklage rechnen müssen. Hoffentlich auch mit seiner Inhaftierung.

In diesem Zusammenhang sei es allen Reichsbürgern angeraten, sich aufgrund ihrer geistigen Erkrankung in psychiatrische Behandlung zu begeben. Allerdings: Aufgrund intellektueller Defizite wird es diesen Leuten wohl nicht möglich sein, einzusehen, dass sich niemals „die Massen“ erheben werden, um gegen den „Unrechtsstaat“ Deutschland aufzustehen. Ebenso werden sie nicht einsehen, dass „die Russen“ selbst in 100 Jahren nicht eingreifen werden, um der „BRD-Scheinregierung“ zu zeigen, dass sie keine Macht im eigenen Lande hat.

Hingegen werden Reichsdeutsche, Staatsleugner und andere Querulanten weiterhin mit Schufa-Einträgen und Zwangsräumungen zu rechnen haben…

Reichsbürger-Terror

Rainer Wendt hatte es geahnt