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Peter Fitzek und sein ganzheitlicher Egoismus

03/05/2013
zopf_fitzek

Der gelernte Koch mit der Halbglatze und dem Zopf ist auf freiem Fuß!

Peter Fitzek ist bei mir … Gott sei Dank nicht im Knast!

Mit solchen Sätzen beginnt guter, objektiver Journalismus – jedenfalls jene Spielart von Journalismus, wie sie Johannes Conrad auf seinem „Fernsehkanal“ bewusst.tv praktiziert. Der Oberste Souverän des Königreichs Deutschland ist also auf freiem Fuß und hat sich knapp eine Stunde lang von Conrad Stichworte zurufen lassen: Hier geht es zum Video!

Mehrere Räumlichkeiten, die von Fitzek und seiner Anhängerschaft genutzt werden, waren am 25.04.2013 Ziel einer großangelegten Razzia geworden.

reichsdeutsche_verhaftung

Von der Staatsmacht niedergerungen und mit Handschellen fixiert. (Symbolbild)

Fitzek schildert die Ereignisse aus seiner Sicht, und das, was er sagt, ist wenig überraschend.

Im Gegenteil – es war vorhersehbar, dass er das Fiasko als Erfolg verbuchen würde: Es sei eine „wunderbare Werbeaktion“ gewesen, die dazu beigetragen habe, dass der Bekanntheitsgrad seines Projekts „immens nach oben“ gegangen sei. Die Zugriffszahlen auf die Internetseite Königreich Deutschland hätten sich verachtfacht.

Auf die Idee, dass die Leute beim Anblick seiner Homepage nur fassungslos den Kopf schütteln, kommt Fitzek freilich nicht.

Eigentlich würde Peter Fitzek einen guten Politiker abgegeben, denn die Kunst, nichtssagendes, hohles Geschwafel von sich zu geben, die beherrscht er bis zur Perfektion. Er redet sich seine Niederlage schön, glättet und korrigiert, stellt sich als Sieger dar, obwohl er mit dem Rücken zur Wand steht. Und wie man hört, hat er bei der Aktion sogar auf dem Bauch gelegen, mit Handschellen auf den Rücken. Aber das, so der „Oberste Souverän“, sei natürlich auch alles irgendwie mit seinem Einverständnis geschehen. Ihm kann schließlich keiner was.

Im Grunde genommen hat Peter Fitzek nur ein Thema, und das heißt Peter Fitzek, und Jo Conrad lässt den Selbstdarsteller munter plaudern:

Der Haftbefehl gegen ihn, so Fitzek, sei ein „Fake“ gewesen, also eine Fälschung, und da man gegen unrechtmäßige, staatliche Handlungen Widerstand leisten dürfe, habe er dies für sich in Anspruch genommen. Conrad mag nicht auffallen, dass diese Äußerungen im krassen Gegensatz zu dem stehen, was Fitzek sonst von sich gibt: nämlich, dass die Bundesrepublik Deutschland gar kein Staat sei, sondern eine Firma, dass von Fitzek genutzte Räumlichkeiten außerhalb des Geltungsbereich dieser Firma lägen. Er selbst sei deutscher Gesetzgebung nicht unterstellt.

Nun macht Fitzek Formfehler bei der Anwendung dieser, auf seine Person angeblich nicht anwendbaren, Gesetzgebung geltend. Aber selbst hierbei wird deutlich, dass er (wie fast immer) die rechtliche Grundlagen nicht kennt bzw. falsch interpretiert. So behauptet er, bei einer Durchsuchung müsse stets derjenige, gegen den sich die Durchsuchung richtet, anwesend sein. Weil er aber selbst festgesetzt worden war, hätte man irgendwelche Anwesende für verantwortlich erklärt. Das Gesetz sagt hierzu:

Der Inhaber der zu durchsuchenden Räume oder Gegenstände darf der Durchsuchung beiwohnen. Ist er abwesend, so ist, wenn möglich, sein Vertreter oder ein erwachsener Angehöriger, Hausgenosse oder Nachbar zuzuziehen. (§ 106 StPO)

Von Gesetzes wegen ist eine zwingende Anwesenheit des zu Durchsuchenden oder eines Stellvertreters keinesfalls erforderlich. Trotzdem fabuliert Fitzek davon, dass eine Rechtsverletzung vorläge und die Durchsuchung „durchaus illegal gemacht“ worden sei. Peter Fitzek ist ein Mensch, der nicht einmal einen solch einfachen Paragraphen wie 106 StPO verstehen kann. Dennoch gab er Seminare, in denen er im großen Stil über Völkerrecht referierte und, mal so eben, der Bundesrepublik Deutschland die Legitimation absprach.

Nunmehr behauptet er, bei der Durchsuchung sei „nichts Belastendes“ gefunden worden. Für jemanden, der meint, er unterstünde nur der eigenen Rechtsprechung, mag eine solche Schlussfolgerung logisch sein. Realistisch denkenden Menschen würden zunächst die Auswertung durch Bafin und Staatsanwaltschaft abwarten, denn mitgenommen worden ist offenbar einiges.

Wie zu erwarten war, stellt Conrad im Laufe des Interviews keine einzige kritische Frage, was sich insbesondere angeboten hätte, als Fitzek behauptet, streng nach dem Gesetz zu handeln.

So hätte sich Conrad danach erkundigen  können, weshalb der als gemeinnützig anerkannte Verein „Einheitliche Wege e. V.“ seine Konten und andere „Plattformen“ für den nicht eingetragenen Verein „Neudeutschland“ zur Verfügung stellt. Dies hatte Fitzek in einem „Lehrfilm“ eingeräumt und behauptet, ein solches Geschäftsgebaren sei legal.

Ebenso hätte Conrad sich erkundigen können…

… ob Gewerbe-, Umsatz-, Einkommenssteuer ordnungsgemäß entrichtet werden. Immerhin werden im „Königreich“ Geschäfte betrieben.

… wie sieht es mit Renten-, Krankenkassen- und Arbeitslosenversicherung aus? Im „Königreich“ sind schließlich mehrere Personen beschäftigt.

… liegt tatsächlich keine Konkursverschleppung vor? Fitzek selbst sprach von Außenständen von rund 575.000 EUR und darüber, einen „privatrechtlichen“ Kredit aufnehmen zu wollen.

Stattdessen gibt es das übliche Reichsgeschwurbel:

Als hätte es nie die Pariser Verträge und einen Zwei-plus-Vier-Vertrag gegeben, schwafelt Fitzek davon, dass Deutschland ein besetztes Land wäre und deshalb Beamte nicht auf die Verfassung vereidigt werden dürften. Der gelernte Koch träumt davon, dass sein „Reich“ sich schon bald auf ganz Deutschland ausdehnt … und wenn die „Menschen es wollen“, dann würde er auch die Last auf sich nehmen, König dieses Reiches zu werden. Das alles habe irgendwie mit der Vorsehung und dem lieben Gott zu tun. So ganz sicher scheint das mit der Vorsehung aber noch nicht zu sein: Fitzek will etwas nachhelfen, indem er Informationen veröffentlicht, „die die BRD definitiv zersetzen“ werden.

„Zersetzung“ war übrigens eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR eingesetzte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik – hier geht es zum Wikipedia-Artikel.

Zum Ende des Interviews hin (ab Minute 42:00) lässt Fitzek „durchblicken“, dass er Kontakte zum „russischen Geheimdienst“ habe, auch die russische Botschaft sei im Bilde. Wenn es tatsächlich „brenzlig“ für ihn würde,  gäbe es Personen im Hintergrund, die dem Einhalt gebieten könnten.

Solche Äußerungen zeigen nicht nur, was für ein Traumtänzer Peter Fitzek ist, sondern auch, dass er vom Weltgeschehen nicht die allergeringste Ahnung hat. Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation besteht ein Handelsvolumen, welches sich der Zopfträger aus Wittenberg nicht einmal ansatzweise bildlich vorzustellen vermag. Putin & Co. haben keinerlei Interesse an einer Änderung der Situation, auch behauptet Russland an keiner Stelle, als Besatzer in Deutschland zu fungieren (damit würde man ja auch alle diesbezüglichen Vertragsabschlüsse für nichtig erklären).

fitzek_putin

Die Vorstellung, Peter Fitzek wäre König von Deutschland, würde bei Putin und Medwedew für Erheiterung sorgen!

Was Fitzek  ab Minute 48:00 von sich gibt  – frei nach dem Motto: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen … Gott will es so – stimmt äußerst bedenklich. Er hat, seinem Selbstverständnis nach, nicht nur die Zukunft Deutschlands fest im Griff, sondern bereits auch ein Konzept für die „Erneuerten Vereinten Nationen“ in ein „paar Tagen zusammengeschrieben“.

Fitzek hat nicht nur den Bezug zur politischen Realität verloren, sondern auch den zu seinem eigenem Leben. Er versteht einfach nicht, dass man seinen Saftladen in Wittenberg dichtmachen wird und sein Neudeutschland-Projekt möglicherweise ein strafrechtliches Nachspiel für ihn haben wird.

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18 Kommentare leave one →
  1. Wilki permalink
    03/05/2013 12:33

    Nicht zu vergessen, der Peter handelt im Auftrag des Schöpfers und würde sich sogar ans Kreuz nageln lassen, wenn der Schöpfer es wünscht. Er will der Menschheit ja nur dienen und ihnen den Weg aufzeigen. Und wenn die Menschheit nicht dahin gehen möchte, wohin der Peter will, dann müssen eben andere Seiten aufgezogen werden. Natürlich auch nur, weil es der Schöpfer so will. Wenn das nicht nach einer Sekte klingt…

    • 03/05/2013 14:15

      Was der Fitzek da ab Minute 40 verzapft ist echt gruselig (das vorher natürlich auch). Ich glaub, wär‘ ich an seiner Stelle, dann hätte ich mich da schon mal um einen Therapieplatz bemüht.

    • Maya permalink
      03/05/2013 15:58

      Komisch, ich habe auch mit der Vorsehung gesprochen und die Vorsehung hat mir gesagt, dass Peter Fitzeks sogenanntes „Königreich“ noch dieses Jahr untergehen wird. Peter Fitzeks wird in seinem eigenem Schuldensumpf zu Grunde gehen.

  2. Gert Err permalink
    03/05/2013 12:35

    Fitzek hat auf seiner NeuDeutschland-Homepage eine polizeiinterne Liste mit allen an der Durchsuchung beteiligten Polizeibeamten einschließlich Mobilfunknummmern veröffentlicht. Bei Bewusst.tv raunt Fitzek, die Liste sei ihm zugespielt worden. Es dürfte hingegen ganz einfach sein: Einer der Beamten hat sie am „Tatort“ hinterlassen.

    Verwunderlich ist es indes schon, dass die Angebote der NDGK und der Reichsbank, bei denen es sich zweifellos um Versicherungsleistungen, immer noch im Netz zu finden sind. Seltsam, dass die Bafin nicht einschreitet.

    • 03/05/2013 14:13

      Was die Liste angeht, so mag es sein, dass da auch im Polizeidienst noch alte SED-/FDJ-Seilschaften bestehen, deren Mitglieder es nicht verwinden können, dass der siegreiche Sozialismus doch nicht so siegreich war, dass stattdessen die verhasste „BRD“ immer noch existiert. Das Weiterreichen eines solchen Papiers kann daher einer von den vielen Milliarden Schritten zur Wiedereinführung der DDR bzw. Neudeutschlands sein.

      Was die Bafin angeht, so kann sie m. W. nicht einfach Webseiten sperren lassen. Dazu bedarf es einer richterlichen Anordnung. Was nicht ist, kann ja noch werden. Eine weißhaarige, langbärtige Knalltüte, die dem Neudeutschland-Unfug recht nahe steht, hat behauptet, bei diesen Sachen im Internet handle es sich nur um eine Art „Thesenpapier“. Die Bafin hätte ja auch in der Hinsicht keine Geschäftsaktivitäten nachweisen können. Mag sein, oder auch nicht.

      • noldor9 permalink
        03/05/2013 15:26

        Die Bafin wird die Geschäftsaktivitäten schon anhand der Geldbewegungen auf den Konten nachweisen können.

  3. Maya permalink
    03/05/2013 16:30

    Für eine Basisdemokratie waren die Leute leider noch nicht reif genug, deshalb mußte er sich zum König machen, natürlich nur zum Wohle aller. Soviel zum Menschenbild des Herrn Fitzel… ähm Verzeihung… Fitzek. Wer da noch mitmacht ist wirklich selber Schuld.

    • Maya permalink
      03/05/2013 21:45

      Und hier sehen sie eine Liste von Leuten, die sich öffentlich dazu bekennen zu dumm zu sein um selber denken zu können, geschweige denn basisdemokratisch Entscheidungen fällen zu dürfen. Die Untertanten also:
      http://www.neudeutschland.org/index.php/unser-team.html
      Ich würde diesen Leuten ja gerne den Wahlspruch von Kant zurufen: „Sapere aude!“ Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

  4. 03/05/2013 22:35

    Peter uebertreibt auch wieder. In den offiziellen Quellen ist die Rede von 100 Leuten die an der Razzia beteiligt waren. Im Interview hat sich die Menge dann auf magische Weise verdoppelt.
    Etwa bei Minute 4.45 bringt Jo wieder einmal die Maer von der fehlenden Unterschrift des Richters, bzw des Staatsanwalts, so ganz genau weiss er das anscheinend nicht….
    Etwa bei Minute 19:00 sagt Peter dann, dass ihm aufgefallen waere, dass der Kapitalueberlassungsvertrag gewisse Maengel birgt und Betruegern Tuer und Tor geoeffnet waeren. Daher muss dringend nachgebessert werden. Kann ja nicht angehen, dass da hinterher noch Konkurrenz auftaucht und ihm jemand die Millionen, die in das Reich getragen werden, streitig macht und sich absetzt, bspw. nach Suedamerika oder so.

  5. TOFKAS01 permalink
    04/05/2013 13:14

    Also, mittlerweile scheint klar zu sein, daß sich hinter diesem Neudeutschland-Schwachsinn nicht nur ein abgehobener Guru und eine Handvoll Opfer verbirgt, sondern daß da auch ganz offen **** mit ungültigen Versicherungsgeschäften stattgefunden hat.

    Bei Sekten ist es ja nichts Ungewöhnliches, wenn der Guru von der Substanz seiner Anhänger lebt aber hier scheint es schon zur ****** gekommen zu sein.

    Anmerkung Reichsdeppenrundschau: In Deutschland gilt jeder als unschuldig, zumindest bis ihm ein Gericht das Gegenteil bewiesen hat. Darum bitte mit der Unterstellung von Straftaten zurückhalten.

  6. 04/05/2013 15:25

    Bei König Fitze Fatze ist wirklich was kaputt. Hier die „besten Szenen“ oder ggf. auch ein Bewerbungsvideo für den Jagdschein.

    • Maya permalink
      07/05/2013 11:38

      Ja, solange wir König Fitze Fatze haben brauchen wir keine anderen Komiker mehr. Hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten, damit wir weiterhin was zum Lachen haben!
      Aber klar doch: Wenn ich Verbindungen zum Geheimdienst hätte, würde ich das ganz bestimmt öffentlich im Internet herumposaunen. Ich frage mich nur immer und immer wieder: Wie kann man so etwas ernst nehmen??
      Fitze, Fitze, Fatze…

  7. Nikolo permalink
    30/05/2013 16:45

    Dieser Mann ist kein Träumer. Er ist extrem gefährlich und ich wundere mich,
    wie lange sich der Staat das bieten läßt. Auch Jo Conrad, der ihm das Forum
    bietet, sollte dsbzlg. besser beobachtet werden. Bis jetzt habe ich ihm als
    harmlosen Spinner eingeschätzt, wenn er aber so einen Mann unterstützt
    ist das mehr als bedenklich.

    • 31/05/2013 17:20

      Jemand, der sich Chancen ausrechnet als König über Deutschland zu herrschen, der befindet sich durchaus in einem Traum. Ob und inwieweit Fitzek „extrem gefährlich“ sein soll, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Für mich ist der Knabe ein Maulheld und Wichtigtuer, und ich staune darüber, dass erstaunlich viele Leute einem solchen Wicht zustimmen oder sich ihm sogar anschließen. Bisher hat er sich nur getraut, gegenüber Frauen seinen Aggressionen freien Lauf zu lassen. Bei seiner eigenen Festsetzung, während der Razzia, hat er nur kurz und schwächlich gezappelt. Seine „Neudeutsche Garde“ war ebenfalls ein Papiertiger, es wurde keine Gegenwehr geleistet.

      Unser Staat bietet sehr viele Freiheiten, manchmal ist er auch sehr träge, wenn es darum geht, gegen verfassungsfeindliche Aktivitäten vorzugehen.

      • Maya permalink
        01/06/2013 12:21

        Ich stimme reichsdeppenrundschau zu. Auch ich habe mich dabei ertappt, wie ich mir gewünscht habe, gegen Fitze möge härter vorgegangen werden. Aber Freiheit muß auch immer die Freiheit des anders Denkenden sein. Es ist gut, wenn solche Spinner eine gewisse Freiheit haben in unserem Staat, denn ich möchte nicht in einem totalitären Staat leben. Eine ernsthafte Gefahr geht doch nicht von ihm aus. Ersten, ist es, wie schon erwähnt, geradezu absurd zu hoffen man könne König von Deutschland werden, zweitens ist meiner Meinung nach jeder, der sich auf diesen Spinner einläßt wirklich selber Schuld. Der Typ verbirgt doch noch nicht einmal seine kranken Ideen, er verkündet sie doch ganz offen.

      • Nikolo permalink
        01/06/2013 19:03

        Man muss den „König“ loben, dass er einen Mittschnitt aus der Vollversammlung
        auf youtube aufspielte, so dass man einen Einblick in das „Königreich“ erhielt.
        Dass er ungestraft Freiheitsberaubung begeht, offenbar trotz Anruf keine Polizei
        erscheint (auch wenn er die Türe dann gnädigerweise öffnet, müsste doch
        zumindest die Polizei erheben, was los war) er dann aus Gesetzen zitiert wo
        eine Todesstrafe vorgesehen ist, die freundlicherweise von ihm nicht
        exekutiert wird und dass er schon einen Knecht hat, der offenbar alles tut
        was der König befiehlt, nämlich z. B.niemanden aus dem Saal lassen, macht
        Gänsehaut. Natürlich handelt es sich eher um einen Fall für die Psychatrie,
        ähnlich den zwei Napoleons, von denen einer sagt, dass Gott ihm gesagt hat,
        er sei der echte Napoleon, worauf sich ein weiterer Patient einmischt und
        fragt, wann soll ich das gesagt haben. Aber so richtig lachen kann man bei
        dem Mann nicht. Hat nicht auch Adolf seinerzeit ähnlich begonnen ?

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