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BaFin droht Peter Fitzek eine Million EUR Zwangsgeld an

26/09/2013
bb-kartenhaus

Das aus Hass und Lügen bestehende Kartenhaus des Peter Fitzek fällt zusammen!

Bezüglich des Betreibens des unerlaubten Versicherungsgeschäftes werden Peter Fitzek nunmehr 150.000 EUR Zwangsgeld angedroht. Er soll seinen Laden innerhalb von zwei Wochen komplett schließen. Allein die Gebühr für den Bescheid beträgt 10.000 EUR:

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Was die „Königliche Reichsbank“ angeht, so kommt es noch dicker für den größenwahnsinnigen Wittenberger. Ihm droht ein Zwangsgeld von 900.000 EUR!

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Nun ist zu hoffen, dass die Anordnungen/Forderungen der BaFin vor Gericht Bestand haben; in Sachsen-Anhalt wurde Fitzek bisher ja eher mit Samthandschuhen angefasst. Einen Weg durch die Instanzen, für den es ihm ohnehin an Geld mangelt, kann er jedenfalls nicht bestehen. Sein Wahngebäude wird zusammenstürzen wie ein Kartenhaus, auch wenn er versucht, sich mit billigen Taschenspielertricks aus der Affäre zu ziehen:

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Artikel aktualisiert am 17.12.2013

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12 Kommentare leave one →
  1. Luzifer permalink
    27/09/2013 00:21

    Fitzek versucht es mit der gleichen Masche, wie bei der Stadt Wittenberg – Bescheid nicht zugestellt. Man kann nur hoffen, dass die BaFin sich nicht so abwimmel lässt, wie der dösige Bürgermeister der Stadt.

    Und dass er dieses Mädchen vorschiebt, zeigt einmal mehr, welch ein Kotzbrocken Fitzek ist. Der Typ geht über Leichen.

    • 29/09/2013 20:48

      Ich denke doch, wenn er schon den Bescheid der Bafin auf seiner Website veröffentlicht, wird er sich wohl kaum damit herausreden können, er hätte ihn nicht bekommen.

  2. 27/09/2013 00:26

    Fitzek schiebt die Strohmänner/Strohfrauen vor um sein Leben zu finanzieren. Wie läuft sein System denn überhaupt wenn angeblich keiner dort verdient, WIe finanzieren die ihre Wohnung und alles andere?

  3. 27/09/2013 00:59

    naja, wie glasklar aus dem Bescheid der BAFIN hervorgeht, lassen die sich wohl nicht auf das „Strohfeuer/männer oder -frauen“ aus dem Hause Fitzek ein! Da wird er als einziger Verantwortlicher genannt – hat er sich als oberster „Souvergähn“ ähh -än ja selber eingebrockt. Und die Stadt Wittenberg schaut zu und schmunzelt: Alleine für die Gebühren dürfte die neue Reichsbank wohl an den Bund fallen! Und mit dem Zwangsgeld wird dann der Rest des „Spuks“ wieder in Bundesdeutsche Hände fallen, inklusive der CNC Fräse… (falls die überhaupt schon bezahlt ist?). Das „Königreich“ erledigt sich sozusagen von selber…

    Muss sich Fitzek wohl nach einem neuen Reich umsehen: Vor Pakistan soll ja derzeit eine Insel aufgetaucht sein…
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/pakistan-neue-insel-durch-das-erdbeben-1.1780101

  4. pigman permalink
    27/09/2013 05:19

    nicht zu vergessen die 3,45 EUR 🙂 keine angst, die mühlen der bafin mahlen zwar langsam aber extrem gründlich…

  5. 27/09/2013 19:02

    Eine kleine Korrektur:

    Die 900,000 Euro wurden mit dem jetzt veröffentlichen Schreiben nicht angedroht, sondern FESTGESETZT!

    Fitze-Katze ist also endlich fällig!

  6. 27/09/2013 23:31

    Jörg Bielig, offensichtlich völlig unfähiger Leiter des Ordnungsamtes Wittenberg, stößt zur Fitzek-Party, grinst wie ein Honigkuchenpferd und fleht gnädigst darum, für die Königliche Reichsbank doch bitte bitte ein Gewerbe anzumelden. Vom am 16.8.2013 verhängten Baustopp ist gar keine Rede mehr.

    Das Ordnungsamt als Tanzbär des Königs, ab Minute 19:15:

  7. Unbezahlter Systemschreiber permalink
    29/09/2013 00:16

    As real as Disneyland.

  8. 29/09/2013 20:36

    Die Bafin langt ja fast so hart zu, wie Menschenrechtskommissar M. H., der Rechnungen über 500.000 Euro verschickt.

    http://reichstypen.blogspot.de/2013/01/geris-schriftsatze.html

    Aber über dessen Rechnungen können sich die Empfänger noch amüsieren. Ob Fitzek noch lange lacht, darf bezweifelt werden.

  9. HolladieWaldfee permalink
    18/10/2013 22:56

    Nun gibt es tatsächlich wieder den Namenszug auf der Fassade. Allerdings nicht mehr mit Farbe, sondern nun als großes Kunststoffplakat an der selben Stelle wo der vorherige Namenszug stand.

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