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Peter Fitzek als Völkischer Beobachter

05/06/2015
Peter Fitzek

Peter Fitzek gibt erneut erstaunliche Einblicke in sein antisemitisches und wahnhaft geprägtes Weltbild

Peter Fitzek steht vor der Versicherung an Eides statt, vormals „Offenbarungseid“. Noch lebt der Wittenberger von Spenden, und von illegal eingenommen Geldern, die er vor den Behörden versteckt hält. Nun hat er weitere Kosten verursacht (€ 79.725,38)  – und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verlangt einen Vorschuss von ihm.

Den kann und wird er nicht zahlen. So, wie er die vielen anderen Schulden, die er in den letzten Jahren angehäuft hat, ebenfalls nicht begleichen wird. Der Steuerzahler wird für Fitzeks Eskapaden aufkommen müssen. Fitzek bestreitet, unter Zuhilfenahme der handelsüblichen Reichsdeppen-Argumentation, die Existenz der Bundesrepublik Deutschland. Er gründete am 16. September 2012 einen neuen deutschen Staat, der lediglich virtuell – in den Köpfen einiger verwirrter Zeitgenossen und vor allem im Internet – existiert.

Dieser Unsinn war ohne Belang; von Bedeutung hingegen war, dass er ohne Erlaubnis Bank- und Versicherungsgeschäfte betrieb. Die Einnahmen beliefen sich auf über eine Million EUR, das meiste davon wurde verprasst … oder ist bis heute für die Behörden unauffindbar. Im Jahr 2014 ließ der staatlich bestellte Abwickler, Dr. Stefan Oppermann, die Konstrukte des Peter Fitzek durchsuchen … er ließ beschlagnahmen und veräußern. Nun erhielt Fitzek die Quittung dafür – er soll für die Kosten der Maßnahmen aufkommen, einen Vorschuss zahlen.

Die BaFin argumentierte sachlich und begründet, sie benötigte dafür 13 A-4-Seiten. Fitzeks Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Reichsbürger und andere Querulanten verfassen – obwohl sie im Grunde genommen nicht wirklich etwas zu sagen haben – ellenlange Schreiben. Und so kam auch der „Oberste Souverän“ locker auf 22 Seiten. Dass Fitzek verrückt ist, ist nichts Neues, aber sein aktuelles Schreiben offenbart eine geistige Erkrankung, deren Ausmaß in dieser Form bisher nicht bekannt war.

Wie üblich schreibt Fitzek von sich selbst – er hält sich ja für einen gottgesandten König – in der Wir-Form:

Wir sind schon ein König von Geburt an, egal welche Täuschung Sie [die BaFin? die DDR?] Unseren menschlichen Eltern angedeihen ließen.

Wir sind ein göttliches Wesen, begabt mit Naturrecht und der Oberste Souverän. Das aufgrund der Tatsache, daß Wir genau wissen, wer Wir wirklich sind.

Er geht in seinem Wahn davon aus, dass die BaFin dem Umstand, dass er sich für den wiedergeborenen Heiland hält, besondere Beachtung schenkt:

…und nun, da Sie durch die Beschlagnahme Unseres Laptops unter anderem Unsere Autobiographie mit allen Beweisen zu Unserer wahrhaften Identität in den Händen halten oder sich diese immer noch in den Händen Ihrer Bediensteten befinden, sollten die Masken wohl langsam endgültig fallen dürfen.

Tatsächlich wurde bei der letzten Hausdurchsuchung auch Fitzeks Notebook beschlagnahmt, aber die Word-Dateien, in denen er sich selbst als Schöpfer des Universums bezeichnet, werden bei den auswertenden Beamten wohl nicht viel mehr als ein amüsiertes Kopfschütteln ausgelöst haben. Neu ist allerdings, dass Fitzek sich von übernatürlichen, göttlichen Wesenheiten unterstützt fühlt:

In Unserer Autobiographie finden Sie Beschreibungen, wie Wir und die Interdimensionalen mit beständigen Verletzungen der Willensfreiheit umgehen.

Diese Interdimensionalen spielen in seinem Schreiben mehrfach eine Rolle – es handelt sich um mächtige Phantasie-Freunde („Mein Freund Harvey“ lässt grüßen), die sich Fitzek zugelegt hat. Die Behörden wären gut beraten, den Wittenberger Sektenchef eine Woche lang zwangspsychiatrisch begutachten zu lassen, um abzuklären, ob möglicherweise eine Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt. Ansonsten legt Fitzek mit dem Schreiben seine schier grenzenlose Dummheit bloß. Er hat den Text zwar offenbar gründlich Korrekturlesen lassen, um seine (für Reichsbürger typische) Rechtschreibschwäche zu verbergen, aber seine Ausführungen zur englischen Sprache (die er nicht einmal ansatzweise beherrscht) sprechen für sich. So meint er beispielsweise, die typisch englische Endsilbe „-ship“ sei mit „Schiff“ zu übersetzen.

Auch sein latenter Antisemitismus kommt mal wieder zum Vorschein:

Das ist jedoch NICHT Unser Wunsch, und es sollte auch nicht der Wunsch einer gewissen Glaubensgruppe sein. Es ist Unser erstrangiges Ziel, dabei zu helfen, die ganze Welt friedlich zu transformieren, wenn die dazu nötige Mitarbeit geschieht. Nur das Erreichen dieses Ziels würde wohl zur Erlösung dieser völkischen Gruppe und der Lösung ihrer Verpflichtungen und Eide gegenüber ihrer noch von Ihnen angebetenen Gottheit führen können.

Mit dieser „völkischen Gruppe“ sind die Juden gemeint, und die Europäer waren (Fitzeks Meinung nach) dumm genug, um an deren Gott zu glauben:

Wäre ja nicht das erste Mal, daß dies geschieht und sich die menschliche Zivilisation aufgrund ihrer Dummheit und Dekadenz, ihrer Ängste oder willigen Gefolgschaft dem Dunklen Scheingott gegenüber nahezu vollständig als Konsequenz ihrer Taten auslöscht.

Fitzek war, ist und bleibt ein schmieriger Antisemit … meist verschlagen genug, um dies geschickt zu verbergen. Nur manchmal, da bricht sein Hass auf die Juden aus ihm heraus – zum Beispiel, wenn er seinem großzügigstem Spender, Richard G., – nachdem dieser sein Geld wiederhaben wollte – frech schreibt:

Eine gewisse Volksgruppe, die vorherrschend Deine Nasenform hat, lebt seit Langem in ähnlichen Lügen und wartet immer noch auf ihren Erlöser.

In einem lichten Augenblick wies er seine Vasallen daraufhin an, seine asoziale Äußerung aus dem Fitzek Fan-Blog zu streichen.

Fitzek glaubt gewiss, dass sein aktuelles Schreiben an die BaFin ein eloquentes Meisterwerk sei, pfiffig geschrieben, versehen mit einer unschlagbaren Logik, die der Empfänger nichts entgegenzusetzen hat. Es ist allerdings ein authentisches Schreiben: Fitzek ist komplett irre – er ist tatsächlich der Meinung, dass eine ordinäre Existenz, wie er es ist, dazu berufen sei, den Deutschen und der ganzen Welt den Hammer zu zeigen. Eine Hintertür hält er sich (schlau wie ein Hütchenspieler) dabei offen: Falls alles nicht klappt, dann ist natürlich nicht er schuld, dann sind die verblödeten Deutschen schuld, die seine „wunderbaren Angebote“ nicht wahrgenommen haben.

Warum momentan alles nicht so läuft, wie er sich das vor zwei, drei Jahren noch vorgestellt hat, das ist auch klar. Gott prüft ihn zurzeit. „Mal gucken, ob der aufgibt, der heilige Fitzek…?“ Das tut er natürlich nicht. Umso aussichtsloser die Situation wird, umso wilder macht er weiter. Da wird ständig die Internetseite aufgerüscht … und auch die Dachrinnen im „Königreich Deutschland“ gereinigt. Der liebe Gott will es schließlich so. Mensch, Peter Fitzek, was bist du nur für ein armes Würstchen!

megalomanie_groessenwahn

Links:

„Hinz und Kunz als Heiland“

Diskussion im Anti-Reichsdeppen-Forum

10 Kommentare leave one →
  1. Best Boy permalink
    07/06/2015 01:14

    60.0000 Euros sind wohl auf dem polnischen Konto, wie er zugegeben hat.

  2. Best Boy permalink
    07/06/2015 01:39

    60.000 waren gemeint.

    Antwort REICHSDEPPENRUNDSCHAU: Richtig, ein nicht ganz unwesentliches Detail, das ich zu Erwähnen im Artikel vergessen habe. Danke!

    • Crissi permalink
      07/06/2015 18:24

      Der Fitzek hält das alles für ein lustiges Spielchen, wie Räuber und Gendarm aus seiner verkackten Kindheit oder so. Tatsächlich aber ist die Angelegenheit aber sehr ernst für ihn.

      § 283 StGB

      „(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer bei Überschuldung oder bei drohender oder eingetretener Zahlungsunfähigkeit

      Bestandteile des Vermögens, die im Falle der Eröffnung des Insolvenzverfahrens zur Insolvenzmasse gehören, beiseite schafft oder verheimlicht oder in einer den Anforderungen einer ordnungsgemäßen Wirtschaft widersprechenden Weise zerstört, beschädigt oder unbrauchbar macht,“

      http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__283.html

      • 10/06/2015 17:54

        Er rechnet mit der vollen Milde der Justiz. Leider nicht ganz zu Unrecht, wie sich bisher gezeigt hat.

  3. 10/06/2015 11:40

    Auch das „allermürbeste Wiener Schnitzel“ ist nicht sooo beklopft … 😦

  4. 10/06/2015 17:53

    Interdemension-Man – das klingt nach einem neuen Marvel-Superhelden. Fitzek kann die Film-Rolle leider nicht übernehmen: Zu alt! 🙂

  5. Gert R. Lauken permalink
    13/06/2015 08:28

    Zwischenzeitlich ist Fitzeks Führerscheinurteil des VG Halle im Beck-Blog veröffentlicht worden, vielleicht kann man darauf mal hinweisen:

    http://blog.beck.de/2015/06/12/verzicht-auf-fahrerlaubnis-geht-manchmal-einfacher-als-man-denkt

  6. BlueOcean permalink
    20/06/2015 21:05

    Sehr lesenswert ist auch die Replik der BaFin auf Fitzeks Verwaltungsstreitverfahren in Frankfurt: http://koenigreichdeutschland.org/files/krd/dokumente/schriftwechsel/2015-06-08-vgfam-bafin-antrag.pdf

    Insbesondere wie die BaFin die 262 Seiten Antrag von Fitzek auf weniger als zwei Seiten zusammenfasst.

  7. Transparenz permalink
    23/06/2015 19:38

    http://krd-blog.de/peter-fitzek-und-richard-gantz-die-antwort/#comment-194

    Datum: 14.06.2015 Von: Richard Gantz An: Peter
    Kopie: redaktion@timetodo.ch, info@bewusst.tv, CLEMENS RIHA

    Lieber Peter,

    es hat eine Weile gedauert, bis ich mir für mich über einiges klar
    geworden bin, nachdem Du schlieߟlich zugegeben hast, das Geld, das für
    Frau Witzel bestimmt war, anders ausgegeben zu haben als es bestimmt war:

    Zitat:
    „Wieviel sie von den 81.000 erhalten hat kann ich nicht mehr
    nachvollziehen, …
    Es wurden auch noch andere kleiner anleger die Notlagen hatten bedienst.
    Wieviel insgesamt auf Frau Witzel … ausgezahlt wurde, weiߟ ich
    wirklich nicht.“

    Ich danke Dir nochmals für Deine Offenheit und die gelebte Transparenz
    und möchte Dich ermutigen, auch weiterhin mehr und mehr Transparenz zu
    üben. Wir werden sehen, ob Du den Mut aufbringen wirst, auch diesen
    Thread zu veröffentlichen. Ich erwarte das von Dir.

    Nur um das nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen:

    Ich hätte Dir die 81.000€ nicht gegeben. Die waren für nichts anderes
    bestimmt, als Frau Witzel, die noch 100.000€ zu bekommen hatte,
    auszubezahlen, damit Du nicht von der Nachrangabrede des
    Kapitalüberlassungsvertrages gebrauch machen musstest.
    Es wären somit lediglich noch 19.000€ bei Frau Witzel offen gewesen.
    Das war am 04.10.2012.

    Am 22.11.2012 war dann der Tag, an dem die ‚Katharsis‘ stattfand, wie
    ich sie nenne und die Du ‚Staatsstreich‘ nennst.

    Wo sind eigentlich die Videos „Lehrfilm zum Aufbau stabiler
    Gemeinschaften Teil 1 – 5“, in denen dieser Tag veröffentlicht war?
    Egal, ich hab sie alle runtergeladen und jeder der möchte, kann sie von
    mir haben.
    Im „Lehrfilm zum Aufbau stabiler Gemeinschaften Teil 2/5“ sagt der
    Moderator ab Minute 10:54:

    „… weil dieser Verein Strukturen aufgebaut hat, in denen auch
    finanzielle Probleme entstanden sind …
    … In dem Verein sind halt Probleme entstanden, auch finanzieller
    Natur, …, die wir zu lösen haben.“

    Ab Min. 21:19
    Moderator: „Was gibts denn im Grundstock dieser Stiftung? …“
    Peter Fitzek: „Im Grundstock dieser Stiftung gibts 5.000€“
    Moderator: „Wo sind die?“
    Peter Fitzek: „Die liegen im Prinzip bei mir oder auf der Koopka.“
    Moderator: „Auf der Koopka liegen sie nicht.“
    Peter Fitzek: „Da liegen sie … wir haben gegenwärtig noch
    13.000€ dort.“
    Moderator: „Gestern waren es noch 1.000€. …“
    Peter Fitzek: „… das ist völlig egal, wir buchen hin und her, wie
    nötig …“

    Das soll nur die finanzielle Lage an diesem Tag etwas in Erinnerung
    rufen und die Art und Weise, wie Du mit dem Geld umgehst. Und vielleicht
    besteht auch kein direkter Zusammenhang mit den darauf folgenden
    Ereignissen.
    Keine Dreiviertelstunde später (im Video etwa ab Minute 1:05:00) hast Du
    jedenfalls begonnen auf einen Staatsstreich (der nur in Deiner
    Vorstellung existiert und der ja mit dem Verein NeuDeutschland gar
    nichts zu tun hat) zu reagieren und hast die Menschen, die in Frieden
    endgültig gehen wollten, festgehalten.

    Schlieߟlich erfahren wir von Dir, daߟ Frau Witzel es war, die im Juni
    2014 einen Titel gegen Dich erwirkt hat über etwa 95.000€.
    Ich frage mich also: Wenn noch 19.000€ offen waren, sie aber etwa
    90.000€ einklagen musste, wieviel von den 81.000€ hat sie dann wohl
    bekommen?
    Die Antwort liegt auf der Hand: Maximal 15.000€, wenn man sehr, sehr
    groߟzügig rechnet.
    Und wofür der Rest ausgegeben wurde, kannst Du „nicht mehr
    nachvollziehen“ und weiߟt es „wirklich nicht mehr“.

    Lieber Peter, Freund und Bruder im Licht, glaubst Du wirklich immer
    noch, daߟ ‚Andere‘ dafür verantwortlich sind, daߟ Du von der
    Nachrangabrede gebrauch machen musstest?

    Mein Resumé:

    Die für mich ausschlaggebnde Erkenntnis ist die, daߟ Du nicht in meinem
    Sinne gehandelt hast und daߟ Du nicht in meinem Sinne handeln kannst.
    Bitte, ich meine das nicht böse.
    Ich erkenne, daߟ Du per se gar nicht in meinem Sinne noch im Sinne
    irgendeines anderen Menschen handeln kannst.
    In seinem eigenen Sinne handeln, das kann jeder schlieߟlich und endlich
    nur selbst.
    Ich werde meine Verantwortung nicht an Dich abgeben.
    Ich bin selbst dafür verantwortlich, meine Gelder da einzusetzen, wo ich
    es für richtig halte.
    Das hab ich Dir auch schon einmal klar und deutlich gesagt, daߟ ich
    meine Verantwortung selbst ünernehme und Niemandem mehr mein Kapital
    überlasse.
    Von MEINER Not, in der ich stecke, hätte ich mich beinah erpressen
    lassen, um der 500€ monatlich wegen, die ich nach wie vor dringend benötige.
    Aber nachdem ich begriffen habe, daߟ das so nicht funktionieren kann,
    daߟ Du nicht in meinem Sinne handeln kannst und daߟ der Umweg über Dich,
    um z.B. die Schetinin-Schule voranzubringen, nicht funktionieren kann,
    bleibe ich bei der für mich richtigen Entscheidung:

    Es wird keinen Kapitalüberlassungsvertrag mehr geben.
    Ich werde, sobald ich kann und wenn mir das dann immer noch so wichtig
    ist, auf Richard Kandlin direkt zugehen.
    Wenn durch die illegalen und willkürlichen Aktionen der BaFin
    etwas zurück flieߟt, werde ich das gern annehmen.
    Und wir werden sehen, ob Du zu Deinen Worten stehst und mir irgendwann
    den Rest geben willst oder ob Du Dich hinter dem ‚Recht‘ versteckst, von
    dem Du weiߟt, daߟ es weltweit mit Wirkung vom 25.12.2012 anulliert wurde.
    Und ob Du Dich daran erinnern wirst, gesagt zu haben, „… bei uns steht
    Gerechtigkeit über dem geschriebenen Recht.“

    Du hast in Deinen Antworten sehr deutlich und ausführlich darüber
    gesprochen, wie ‚Du‘ mich siehst und die Menschheit im allgemeinen.
    Ich bin Dir sehr dankbar dafür, denn auch das dient der Transparenz und
    zeigt, welche Vorstellungen ‚Du‘ in ‚Dir‘ von mir und der Menschheit
    pflegst.
    Es sind ‚Deine‘ Vorstellungen, auf die Du reagierst.

    Das alles hat nicht das Geringste mit mir zu tun; aber es hat sehr viel
    mit Dir zu tun.
    ‚Deine‘ Vorstellung von der Menschheit als „verlogene Spezies“ findet
    nicht meine Zustimmung.
    Nicht mal eine Gegendarstellung oder Rechtfertigung ist von Nöten, denn
    Deine Vorstellungen änderst Du wahrscheinlich sowieso nicht.
    Vielleicht bist Du in der Lage, das zu verstehen.

    Für mich bist Du ein Freund und wirst es immer bleiben.
    Ein Freund, der höchst ethisch und verantwortungsvoll handeln will.
    Ein Freund, der für andere Menschen Verantwortung übernehmen will,
    obwohl er nur für sich selbst und sonst niemanden verantwortlich ist.
    Ein Freund, der nicht anders kann als alles kontrollieren zu wollen und
    deshalb nur unselbständige Menschen um sich versammelt und fast alle
    kreativen und kompetente Menschen von sich wegstöߟt.
    Ein Freund, der so gut wie keinem anderen Menschen unterstellt, daߟ er
    ethisch wertvoll handeln kann.
    Ein Freund, der sich dadurch über alle Maߟen mehr aufbürdet, als er
    leisten kann … und dadurch vollkommen die Kontrolle verloren hat;
    nicht nur über die Finanzen.
    Das ist die Vorstellung, die ‚ich‘ von ‚Dir‘ habe.

    Die Menschen brauchen keine Führung mehr und die Menschen brauchen keine
    Kontrolle mehr.
    Das wird hier sehr deutlich.
    Egal, ob es die Kontrolle der sog. ‚dunklen Seite‘ war oder Deine
    Kontrolle, die ich mal groߟzügig als ‚lichte Seite‘ bezeichnen möchte.
    Kontrolle funktioniert nicht, sie hat nie wirklich funktioniert und sie
    wird nie funktionieren.
    Daher wurden alle Kontrollmechanismen incl. aller Hierarchien und
    künstlichen Fiktionen mit Wirkung vom 25.12.2012 weltweit rechtlich
    aufgelöst und abgeschafft.
    Das war der rechtliche Startschuߟ ins neue Zeitalter mit einem
    vollkommen anderen Paradigma.
    Das alte Paradigma sitzt noch in den Knochen und Köpfen der Menschheit
    und hat noch etwas Schwung. Aber seit dem 25.12.2012 wird es nicht mehr
    mit neuer Energie versorgt und ist zum Kollaps verurteilt.
    Die Menschheit ist EIN Organismus und sie ist dabei, sich daran zu
    erinnern und erwachsen zu werden und den nächsten Evolutionsschritt zu
    erkennen und zu gehen.
    Das Sklaventum ist offiziell abgeschafft und existiert nur noch als
    durchschaubare Illusion in unseren Köpfen.
    Die Menschheit verhält sich gröߟtenteils noch wie im Sklaventum, weil
    sie noch nicht wahrgenommen hat, daߟ sie offiziell befreit wurde.
    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis genug Menschen davon erfahren haben,
    damit das Sklavenbewusstsein auch aus unserem Kollektiven Bewusstsein
    verschwindet … und täglich werden es mehr …

    Du musst auch nicht enttäuscht oder wütend darüber sein, daߟ Du nicht
    verstehen kannst, wie die Menschheit wie durch ein Wunder, ganz von
    allein aus dem Schlammassel herauskommt, ohne zentrale Planung.
    Mein Verstand kann es auch nicht verstehen. Ich denke, daߟ der Verstand
    per se so gut wie nicht in der Lage ist, das zu verstehen, weil er
    vollkommen anders konditioniert wurde.

    Die Menschen wachen einzeln in ihrem eigenen Rhythmus auf, sie sehen die
    Miߟstände immer deutlicher und sie begreifen langsam, daߟ es ‚da
    drauߟen‘ niemanden gibt, der für sie ihre Vorstellung einer besseren
    Welt umsetzen wird noch umsetzen kann.
    Sie erkennen nach und nach auch, daߟ sie sich nur auf sich selbst
    verlassen können und sie erkennen mehr und mehr, daߟ alle Weisheit des
    Universums in ihnen selbst bereits vorhanden ist.
    Und indem sie begreifen und den Mut aufbringen, sich auf sich selbst,
    die in ihnen vorhandene, verschüttete Weisheit und das eigene Herz und
    die eigene Intuition zu verlassen, beginnen sie, sich genau da
    einzusetzen, wo sie gerade sind.
    Ganz automatisch und ohne Zwang, aus gesundem Menschenverstand heraus
    und echter Intuition.
    Sie werden in ihrem eigenen Bereich die Dinge angehen, bei denen sie
    Handlungsbedarf wahrnehmen, aus einem inneren Impuls heraus, dem sie zu
    vertrauen gelernt haben werden.

    Niemand kann vorhersagen, was genau sich entwickeln wird oder wie lange
    das dauern wird. Aber daߟ es so passieren wird, dafür gibt es viele,
    viele Anzeichen.
    Um einen Geschmack davon zu bekommen, wie das vollkommen dezentral
    bereits am Keimen ist, kannst Du Dir z.B. die ZeitgeistMovement-Bewegung
    ansehen.
    Das folgende Interview gibt einen ganz wunderbaren Eindruck davon, wie
    schön organisch das keimt und wie sich Strukturen bilden, ohne daߟ man
    sie richtig fassen könnte:

    http://www.alternativ.tv/kulturstudio-klartext-no-110-das-zeitgeist-movement-nachhaltigkeit-bildung-wertewandel/
    bzw.

    Ich sehe auch ein paar Anzeichen, daߟ Du Dich in eine besser
    funktionierende und zeitgemäߟere Richtung bewegst, indem Du Projekte
    veröffentlichst und Listen darüber, was benötigt wird, um diese Projekte
    voranzubringen.
    Es ist viel sinniger, wenn die Menschen, die diese Projekte
    unterstützen, die entsprechenden Ressourcen selbst beschaffen und zur
    Verfügung stellen, als wenn sie den Umweg über Dich gehen, indem sie Dir
    Geld geben und Dich wieder damit belasten, die Dinge zu regeln.
    Das ist ganz im Sinne Deiner Aufforderung vom Tag der Staatsgründung:

    „Legt also nicht viel Verantwortung in *meine* Hände, sondern nehmt sie
    in Eure eigenen Hände.
    Denn da liegt sie auch. Ja.“

    Idealerweise öffnest Du das System so weit, daߟ ein einzelner Mensch die
    Beschaffung einer Ressource reservieren kann, damit alle anderen Wissen,
    daߟ diese Ressource nicht noch einmal beschafft werden muߟ.
    Und nach der Beschaffung kann die Ressource auf der Liste abgehakt werden.

    Ja und vielleicht gehst Du irgendwann noch einen Schritt weiter und
    öffnest die Plattform so weit, daߟ ein Jeder, der möchte, seine Projekte
    veröffentlichen kann.
    Die guten Projekte, diejenigen, für die sich viele Menschen
    interessieren, werden dadurch automatisch nach oben kommen und die
    schlechten Ideen verschwinden einfach wieder, weil sie keine Beachtung
    finden.
    Das ist ganz logisch und erklärt auch ein wenig, warum man das nicht
    zentral planen kann.
    Vielleicht kannst Du das erkennen.

    Du würdest dabei sogar Deiner Aufgabe, „nur Vorschläge zu machen“, viel
    gerechter werden.
    Du sagst immer wieder, daߟ Du gar nicht mehr machen ‚darfst‘?
    Ich weiߟ zwar nicht, auf welche Autorität Du da hörst, aber viel genutzt
    hat es bisher nicht.
    Was Du bislang getan hast, war Vorschläge zu machen (das ist, was Du
    ‚darfst‘) und Geld einzusammeln, um diese Vorschläge dann unter Deiner
    Kontrolle umzusetzen (was Du nach Deinen Aussagen ‚gar nicht darfst‘).
    Wahrscheinlich ist das der wahre Grund, warum bisher alles so extrem
    schleppend voranging: Du tust zu viel. Viel zu viel.
    Ist das nicht witzig?

    Also, mein lieber Freund, es bleibt mir vorläufig nur noch, Dir alles
    Liebe und Gute zu wünschen. Ich bin immer für Dich da, wenn Du möchtest.
    Einstweilen verbleibe ich in Liebe und Dankbarkeit,

    Richard

    Am 18.05.2015 schrieb Peter:
    > Hallo Richard,
    > ich glaube Du hast nicht verstanden, daߟ mein Vetrauen in Dich schwerst gestört
    > ist und ich hatte beobachtet, daߟ Du, als auch Thomas Bach, Helmut Tausch u.a,
    > alle Kontaktdaten hier mitgenommen hatten und dann die Leute anriefen,
    > Falschinformationen mit sog. offenen Briefen und auch Werbung von Thomas Bach
    > seinen Seminaren an diese sandten u.a. Dinge. IHR habe die mitgenommenen
    > Adressen stets miߟbraucht und für Eure schändlichen Zwecke eingesetzt. So war es
    > und so ist es bei Dir immer noch.
    > Und nun meinst Du, ich würde Dir ihre Daten geben, OHNE mit denen VORHER darüber
    > zu reden ob sie das wünschen?
    > DANN W߄RE ICH JA GENAUSO NAIV, UNLOYAL GEGENߜBER DIESEN MENSCHEN und
    > MISSBR߄UCHLICH HANDELND WIE DU !!!!!!!
    > So etwas gehört ich nicht und wenn Du das immer noch nicht weiߟt, dann tust Du
    > mir leid.
    > Ich bin nicht so. Ich respektiere DEREN Willen und über den erkundige ich mich
    > VORHER.
    > Zudem:
    > Dein (behaupteter) Vertrauensverlust resultiert ja aus Deinen Fehlannahmen, die
    > Du ja bereits zugegeben hast und die ja aufgrund Deiner hier geäuߟerten
    > Behauptungen IMMER NOCH in Dir existieren! also lösche doch mal Dein
    > Fehlannahmen in Dir!
    > Dann arbeite auch mal an Deinem Charakter und Deinen Altlasten, die zu behalten
    > ja unbegründet ist, denn DU hattest Dich ja mit Deinen ganzen Fehlannahmen
    > geirrt. Wir hier haben immer ehrbar gehandelt und werden es weiterhin so tun,
    > das ist sicher.
    > Ein paar transparente und schon öffentliche Hilfen:
    > – Ich veröffentliche die Liste der Razziapersonen mit ihren Kontaktdaten erneut.
    > Da steht der Mann von der Stuerfahndung mit drauf.
    > – RA Rico Schumann wohnt in Tribsees und vielleicht findest Du dort eine
    > veröffentlichte Telefonnummer als RA im Netz.
    > – Frau Witzel will ihre Daten nciht hergeben
    > Wieviel sie von den 81.000 erhalten hat kann ich nicht mehr nachvollziehen, da
    > alle Daten von der Steuerfahnung mitgenommen wurden. Es wurden auch noch andere
    > kleiner anleger die Notlagen hatten bedienst. Wieviel insgesamt auf Frau Witzel
    > und auf andere behauptet „Notleidende“ ausgezahlt wurde, weiߟ ich wirklich nicht.
    > Auf all die anderen Dinge, bei denen ich von Dir Infos wollte, bist Du ja gar
    > nicht eingegangen. Warum nicht?
    > Dein KߜV-Entwurf ist schon ganz gut und kann mit der ߄nderung: Marco Ginzel
    > (Person meines Vertrauens), abgezogene 40 %-Summe, Erklärung der Auflösung des
    > Koopka.KߜV und meiner Versicherung an Dich, daߟ er Dir immer monatlich zahlt
    > wenn es geht und auch der Transparenz der Mittelverwendung zur Erwachsenenschule
    > gesichert ist, getan werden.
    > Peter
    ———————————————————————————
    > *Gesendet:* Sonntag, 17. Mai 2015 *Von:* „Richard Gantz“ *An:* Peter

    > Hallo lieber Peter,
    >
    > ich glaube, Du hast noch nicht verstanden, daߟ mein Vertrauen in Deine
    > Handlungsweisen schwer gestört wurde und es noch ist.
    > Bitte hilf mir, mein Vertrauen wieder vollständig herzustellen.
    >
    > 1. Gib mir bitte die Anschrift und einen Ansprechpartner von der
    > Steuerfahndung.
    >
    > 2. Gib mir bitte Kontaktinformationen von RA Rico Schumann.
    >
    > 3. Gib mir bitte Kontaktinformationen von Frau Dr. C. Witzel.
    >
    > 4. Sag mir, wie viel von den 81.000 EUR, die ich Dir für Frau Witzel
    > gegeben habe, an sie weitergeleitet hast.
    >
    > Vielen Dank für Deine Hilfe und Deine Bemühung, Transparenz zu üben.
    >
    > Bis später, …
    >
    > Richard
    >
    > Am 15.05.2015 schrieb Peter:
    > > Hallo Richard,
    > > ich freue mich, daߟ meine klaren Worte endlich zu Dir vordrangen und von Dir zu
    > > groߟen Teilen sogar verstanden wurden!
    > > Nun geht es endlich an Lösungen, auch wenn immer noch irre Behauptungen und
    > > Vermutungen von Dir in den Raum gestellt und gegenüber anderen Leute geäuߟert
    > > werden. Und immer noch tust Du mich damit verunglimpfen und Schmutz auf mich
    > > werfen. So von wegen, Wir würden Anlegergelder für die Schaffung eines eigenen
    > > Geheimdienstes verwenden und miߟbrauchen. Und wieder streust Du Deine
    > > Falschbehauptungen und Vermutungen, OHNE mit mir VORHER darüber gespochen zu
    > > haben und einfach mal nachzufragen, unter die Menschen. Was hast Du nur für
    > > einen mäߟig ausgebildeten Charakter! Und dann redest Du groߟspurig von
    > > Herzensqualitäten!? Wo sind denn die eigenen charakterlichen Werte, die Du immer
    > > gern von anderen erwartest? Du bist ja nicht einmal in der Lage, rudimentäre und
    > > grundlegende Regeln der Kommunikaton, der Freundschaft und der Ehrlichkeit
    > > einzuhalten. Frag doch einfach wie die Dinge sind, dann bekommst Du auch eine
    > > Antwort. Aber Du lernst wohl in dieser Hinsicht sehr langsam und Deine
    > > Unterstellungen sind wohl Handlungsweisen, die Du in meiner Position an den Tag
    > > legen würdest. Aber wie schon gesagt, ich bin nicht im Entferntesten so wie Du!
    > > 1. Ich bin schon immer bereit Transparenz bei allen Dingen herzustellen, die
    > > auch angenommen und verstanden werden können und wobei die Informationen nicht
    > > gegen unsere gemeinsamen Tätigkeiten hier miߟbraucht werden um dann mit etwas
    > > Halbwahrem das zu diskreditieren was hier aufgebaut wurde. Das solltest Du doch
    > > nun nachvollziehen können. Du hast doch selbst auch sehr lange gebraucht, um
    > > Einiges zu verstehen und ich hatte es Dir oft genug zu erklären versucht. Stell
    > > Dir vor,*Du bist nicht mein einziger E-Mailverkehr *:-). Mehr als 20 Stunden
    > > kann auch ich nicht immer arbeiten. Du raubst mir sehr viel Zeit und Kraft und
    > > Du kostest mich richtig viel Geld, denn noch gibt es das ja, auch wenn wir es
    > > beide am liebsten gestern schon abgeschafft hätten und eine freiwillig
    > > leistungsbereite und ethisch entwickelte Menschheit vorzufinden wünschten. Das
    > > kommt aber eben nicht von allein – wie durch ein Wunder …
    > > An Deinem eigenen Beispiel kann ich gut erkennen, daߟ die allermeisten Menschen
    > > für diese Welt ohne Geld jetzt noch gar nicht reif sind – Du eingeschlossen! Es
    > > braucht ߜbergangslösungen – wie das KRD.
    > > 2. Fall Witzel.
    > > Wie ich Dir schon in meiner Mail an Dich schrieb, hat sich die gute Frau Witzel
    > > an KEINE der Empfehlungen des RA Rico Schumann gehalten und es so selbst
    > > verschuldet, daߟ dann doch NICHTS von dem Geld rückgeholt werden konnte, auch
    > > wenn es erst so aussah. Ruf einfach Rico selbst an, wenn Du willst.
    > > Durch Euren KRD – ߜbernahmeaktionsversuch, der, wie ich Dir schrieb etwa 750.000
    > > Euo an Rückforderungen einbrachte und DEN DU MITVERSCHULDET HAST, kam die Koopka
    > > überhaupt erst in Schwierigkeiten und wir versuchten so lange es ging die
    > > Nachrangabrede NICHT zu verwenden, da wir dadurch weiteren Vertrauensverlust
    > > erkannten, was dann ja doch auch so eingetreten ist. Frau Witzel war ja nicht
    > > die Einzige die Geld zurückholen wollte! Die Auszahlungsstatistiken wurden doch
    > > alle veröffentlicht!
    > > Erst die mit viel Aufwand erstellten „Lehrfilme zur Entwicklung stabiler
    > > Gemeinschaften“, zur Herstellung der Transparenz auf diese Vorgänge, beendeten
    > > zwar den groߟen Run auf die Koopka aber ermöglichten es nun dem MDR, der
    > > „Reichsdeppenrundschau“ u.a., Teile aus dem Film herauszuschneiden und Uns hier
    > > zu diffamieren. Ist Dir das entgangen?
    > > 3. Kontoauszüge hat alle die Steuerfahndung mitgenommen und alle anderen
    > > Unterlagen dazu.
    > > 4. Zu den 500 Euro monatlich.
    > > Du sandtest mir mehrere Vorschläge:
    > > 1. Alter KߜV wird für beendet erklärt und neuer mit MIR geschlossen
    > > 2. Es reicht Dir auch mein Wort Dir das (500) zu zahlen, wann immer ich es kann.
    > > 3. Ich gebe Dir die Möglichkeit, den Vertrag mit einer Person Meines Vertrauens
    > > zu schlieߟen
    > > 4. Du reduzierst den Betrag um 40 %, wenn die Mittel transparent zum Aufbau der
    > > Erwachsenenschule eingesetzt werden.
    > > Zusammengefaߟt braucht es:
    > > 1. Eine schriftliche Erklärung von Dir, daߟ der KߜV als ausbezahlt und
    > > abgewickelt gilt und Du keine Forderungen mehr an die Kooperationskasse und
    > > Peter Fitzek hast. Das brauche ich für den Abwickler.
    > > 2. Einen neuen KߜV mit Marco Ginzel (einer Person meines Vertrauens) bei dem Du
    > > dann die 40 % abziehst und der Dir als der hier tätige ߖffentlichkeits- und
    > > Medienbeauftrage auch alles transparent darzulegen hat, was mit dem Aufbau der
    > > Erwachenenschule zu tun hat.
    > > 3. Gib bitte nochmals die Kontonummer an, auf die das Geld dann monatlich
    > > überwiesen werden soll.
    > > Noch ein paar Infos zu den laufenden Kosten hier.
    > > Die Stadtwerke haben schon den Gashahn zugedreht, da etwa 25.000 Euro an
    > > Rechnung nicht bezahlt werden konnte.
    > > Der Grund ist die Zerstörungsarbeit der BaFin und des Herrn Oppermann sowie die
    > > Mitnahme aller Gegenstände, Gelder und die Einfrierung und Beschlagnahme aller
    > > Konten.
    > > Wir erholen uns hier langsam wieder.
    > > Im strengen Winter kostet es hier etwa 10.000 bis 13.000 Euro MONATLICH, die
    > > Heizungsanlage zu betreiben, WENN ALLES AUF MINIMALBETRIEB läuft! Wenn der
    > > Winter mild ist, dann so etwa 7000 monatlich.
    > > Eine volle Schule mit dem Heizen aller Räume würde monatlich ungleich mehr
    > kosten.
    > > Wie soll das erreicht werden, wenn alle kostenfrei wohnen und essen sollen
    > > können? Mach bitte einen Vorschlag oder organisiere Spendenaktionen dafür. Deine
    > > 80.000 werden dann von einem Winter an Heizkosten weg sein und dann???
    > > Im Winter 2012-2013 verbrauchten wir hier zur Unterhaltung der Anlage und der
    > > Frostfreihaltung der Räume den Betrag von 53.000 Euro im Winter !!!
    > > Die monatlichen Stromkosten sind hier zusammen etwa 2000 – 4000 Euro.
    > > Wenn Wir hier ein eigenes Auftriebskraftwerk installieren würden, dann kostete
    > > das etwa 750.000 Euro bei 200 KW Dauerleistung und das wäre die benötigte
    > > Mindestmenge an Energie die im Winter gebraucht würde. Dann würde es aber nicht
    > > mal überall richtig warm sein, wie es für einen ausgelasteten Schulbetrieb
    > > erforderlich wäre.
    > > Richard Kandlin hat vorgeschlagen, erst einmal im ersten Durchgang mit ca. 20
    > > Schülern zu beginnen. Alles andere wäre nicht gut. Der nächste Durchgang nach 4
    > > Monaten, würde dann mit 25 weiteren Schüler sein, usw.
    > > Also was meinst Du zum KߜV?
    > > Was für eine Lösung schlägst Du für die laufenden Kosten vor?
    > > Grüߟe
    > > Peter

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