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Ein Staat ohne Strom, ein König ohne Verstand

26/06/2015
Fitzek-Satire

Köstliche Satire des Sonnenstaatland-Blogs, die auch Peter Fitzeks Antisemitismus („Nasenform“) aufs Korn nimmt. Zum Lesen des ganzen Artikels Bild anklicken!

Das langsame Sterben des Wahnprodukts „Königreich Deutschland“ verliert zunehmend an Unterhaltungswert. Und wenn kein Wunder geschieht, dürfte das gepachtete/gemietete Gelände der Peter-Fitzek-Sekte ab dem 1. Juli 2015 ohne Strom dastehen. Wie es dann weitergehen soll, das wissen wohl nur die „Interdimensionalen“ – jene Phantasieunterstützer, die sich Fitzeks kranker Geist ersonnen hat.

Stromkündigung

Strom weg im Königreich Fitzek. Bild anklicken, um das Schreiben zu vergrößern!

Peter Fitzek schrieb wegen der drohenden Kappung des Stromanschlusses Folgendes an das Verwaltungsgericht Frankfurt/Main:

Zudem erging bereits die Kündigung der Leistungsversorgung im Objekt in Wittenberg, Heuweg 16 von den Stadtwerken, da durch Unterstützer zwar immer noch der laufend genutzte Strom bezahlt werden kann und wird, jedoch eine große offene Rechnung über mehr als 20.000 Euro für Gaslieferung bisher nicht beglichen werden konnte und auch nicht vom „Abwickler“ beglichen wurde. Die Lieferung von Gas wurde bereits vor einiger Zeit eingestellt. Wenn der Strom am Ende des Monats abgestellt würde, droht der Verlust der Arbeitsplätze aller beteiligter Personen und der Verfall des Objektes. Andere Versorger wollen einen Versorgungsauftrag nur leisten, wenn ein Lastgangprofil geliefert würde. Dieses verweigern die Stadtwerke jedoch aufgrund der außenstehenden Gasrechnung. Diese wäre längst beglichen worden, würde sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht an die angewendete kodifizierte Ordnung der Bundesrepublik halten.

Fitzek hat (jedenfalls der vorherrschenden Theorie nach) eigentlich genügend Mittel in der Hand, um die horrenden Energiekosten zu zahlen, die er und seine Anhänger auf nicht nachvollziehbare Weise verursacht haben, aber er gibt die Gelder (die er naiven Rentnerinnen und psychisch labilen Personen abgeluchst hat), offensichtlich lieber für Fernreisen aus, die er mit seiner „Staatsflotte“ (einem gescheiterten Fotomodell, das auch schon bessere Zeiten gesehen hat) unternimmt.

Immer mehr wird der Wittenberger Einfaltspinsel und „Wunschwichtel“ daher zum Gespött des Internets. Am Flughafen Tegel wurde nunmehr offenbar ein Fahndungsplakat aufgehangen, das den Hochstapler (er gibt sich als König von Deutschland und Sohn Gottes aus) auf die Schippe nimmt. Ursächlich für diesen Spott war, dass Fitzek es sich zugute schreibt, dass ihm ein offensichtlich transusig-verblödeter Mitarbeiter der Billig-Fluglinie Germanwings eine Bordkarte auf den Namen „König Peter“ ausstellte. Dies sei, so Fitzek, der Beweis für seine Reichsbürgerthesen und seiner Behauptung, dass er das legitime Staatsoberhaupt Deutschlands sei.

Selbst auf seiner eigenen Facebook-Seite nimmt der Spott über eine derartige Auslegungsweise inzwischen überhand. Der Jobcenter-Mitarbeiter, der demnächst den Leistungsantrag des Peter Fitzek entgegenzunehmen hat, ist bereits jetzt zu bedauern.

Links:

Sonnenstaatland-Blog

Sonnenstaatland-Forum

Exzellente Satire für Insider auf Wilkis Blog

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4 Kommentare leave one →
  1. Tofkas01 permalink
    27/06/2015 14:54

    „offensichtlich transusig-verblödeter Mitarbeiter der Billig-Fluglinie Germanwings eine Bordkarte auf den Namen „König Peter“ ausstellte“

    Naja, anders herum wäre ja durchaus ein Name. Peter König gibt es als Namen. Aber vielleicht hatte der Angestellte ganz einfach keine Lust, sich für sein Germanwings-Gehalt mit einem Trottel rumzuärgern.

  2. John permalink
    27/06/2015 18:01

    Das Königreich Deutschland ist so souverän, es kann noch nicht einmal seine Energieversorgung sicherstellen, ohne, dass ein kommunales Unternehmen eine Bescheinigung ausstellt.

    Schuld sind wie immer der Abwickler, die BAFIN, oder andere Kräfte.

    Sein Versuch durch Visa in seinem Phantasiepass diplomatisch anerkannt zu werden, ist laut BILD ebenfalls gescheitert.

    Die Demontage geht weiter; mal sehen, ob und wann seine Anhänger aufwachen.

    Interessant wird es auch, wenn Fitzek seine „Drohung“ wahrmacht und über Drittstaaten versucht in andere Länder, wie Ägypten, auszureisen.
    Zum einen ist europäischen Grenzbeamten ebenfalls bewusst, dass es kein Königreich Deutschland gibt, zum anderen sind Grenzbeamte in Ägypten zwar nicht so gut ausgebildet, wie die europäischen, reagieren wahrscheinlich aber auf solche Phantasieprodukte anders…

    • Tofkas01 permalink
      30/06/2015 22:23

      Das wäre mal interessant zu wissen, was passiert wenn einer dieser Reichsdeppen in ein Land einreisen will, das noch wirkliche Grenzkontrollen hat…..und ich meine damit nicht Dämemark…. Aber ein paar dieser Deppen haben ja schon mal Bekanntschaft mit den schweizer Behörden und dem schweizer Bußgeldkatalog gemacht.

  3. Gerntroll permalink
    29/06/2015 18:55

    Wenn er geschäftstüchtig wäre, hätte er längst einen Wackelpeter im Programm. Der würde alle Probleme lösen.

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