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Reichsbürger Rüdiger Hoffmann flog über das Kuckucksnest

15/09/2016

Zehn Fragen, deren jeweilige Antworten Reichsbürger Rüdiger Klasen Raider Twix Hoffmann wohl mit ins Kuckucksnest (= Klapsmühle) nehmen wird:

  1. Rüdiger, ist dir bekannt, dass man dich überall als „Reichsbürger“ bezeichnet?
  2. Hättest du mit deiner schrillen, hohen Stimme nicht auch Operettensängerin werden können?
  3. Warum willst du nicht als Reichsbürger bezeichnet werden, obwohl du doch der reichsbürgerhafteste Reichsbürger aller Zeiten bist?
  4. Was hast du damals als NPD-Funktionär  (also bevor du Reichsbürger geworden bist) so alles angestellt? Bitte keine peinlichen und kriminellen Details weglassen!
  5. Gibst du endlich endlich mal zu, dass du keinesfalls knasttraumatisiert bist, sondern lediglich simulierst, um niemals mehr was Arbeiten zu müssen?!
  6. Seit wann herrscht in deinem Gehirn „Game over“? (Jahreszahl reicht aus)
  7. Wie oft pro Tag benutzt du das sinnlose Füllwort „so…“?
  8. Warum willst du nicht mehr „Klasen“ heißen! „Hoffmann“ ist doch kein anständiger Name für den (demnächst) berühmtesten Reichsbürger gleich nach Adolf Hitler, oder?
  9. Was hältst von den Spitznamen „NPD-Rüdiger“ bzw. „Reichsbürger-Hoffmann“.
  10. Wo war bzw. ist es schöner: Bei dir zuhause oder im Gefängnis, wo du mal wegen deiner kriminellen NPD-Machenschaften gesessen hast?
4 Kommentare leave one →
  1. Anonym permalink
    15/09/2016 20:50

    Passt eher in Presseschau:
    In Lippe war es auch zu lange zu warm…
    http://www.lz.de/lippe/detmold/20917829_Reichsbuerger-feiern-Germaniten-Koenig-am-Hermannsdenkmal.html

    • Hermelin permalink
      18/09/2016 13:55

      Wenn sich zu viele Könige selbst ausrufen, nä ?! …..Dann müssen die überzähligen unters Fallbeil….Geht ja sonst nicht…..weil ein König auch in U-Haft König bleibt…..das König-Sein endet erst mit dem Tod…..Da muss organisatorisch nachgebessert werden….Hinterher gibts 12 Kaiser die ihre Anhänger um 12 x 1,3 Mio. betrügen und die Könige noch dazu….Ohne Fallbeil ist der Schaden dann nicht mehr begrenzen……Außerdem sterben die Hermeline dann aus !

  2. Arbeitslager permalink
    17/09/2016 21:58

    Alle Achtung ! Den gibts wirklich, nicht nur im Internet. Eine Offline-Comic-Figur die den Adolf wieder braucht.

    Wozu eigentlich ? Warum glaubt der Typ dann nicht ins Arbeitslager zu müssen ?

  3. 19/09/2016 19:59

    Was den Anfang anbelangt, da vermag ich ihm vollständig zuzustimmen. Ob man da nämlich Reichsbürgergesöcks oder fachlich hoch qualifiziert vorträg. Es ist als unterhält man sich mit einem Irrenhaus. Wobei das Recht auch stetig wechselt.
    Warum man sich mit seiner Sache aber im Gegensatz zu geistig sinnvollen Eingaben so beschäftigt ist, weil es das Nievau trifft mit dem man sich dort geistig beschäftigen kann.
    Sobald ein höheres Niveau an Eingaben kommt ist man in Bayern völlig geistig überfordert, wo die Juristen angeblich besonders gut ausgebildet sind, während es in Münster gar keine Probleme gibt.

    Geistige Krankheit des Proleten: Richterin B. 02.11.2015 (LG-Coburg 3cs123js1067312): “Der Sachverständige B. gelangte unter Zugrundelegung der daraus gewonnenen Erkenntnisse aus psychiatrisch-psychologischer Sicht zu dem Ergebnis, dass beim Angeklagten jedenfalls eine forensisch relevante wahnhafte Störung vorliegt.
    Diese ergebe sich daraus, dass der Angeklagte in der Vergangenheit in einer Vielzahl von Schreiben an bundesdeutsche Justizbehörden zum Ausdruck gebracht hat, dass er Justizbehörden allgemein für weitgehend korrupt hält und sich von ihnen ungerecht behandelt fühlt.” (zB. die Erklärung, dass sein Reisekostenentschädigungsantrag rechtswidrig nicht bearbeitet wird und sich alle bei dieser erfolgten Grund- und Menschenrechtswidrigkeit innerhalb von 20 Beschwerden an allen zuständigen rechtlichen Stellen kollegial abdecken).

    Oberstaatsanwalt Matthias H. (6 Ss 1/2016 GStA Bamberg vom 13.01.2016) hält die geistige Krankheit für nachvollziehbar und weiss also wie man sich den familiären Kollegen gegenüber korrekt zu verhalten hat, denn das ist gerade in Bayern wichtiger als alles andere (Der Spiegel 51/2016 „Systemfehler http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-123856912.html ).
    Eigentlich kommt es nur darauf an und das er und alle anderen Richter und Juristenkollegen besonders geistig gesund sind und sich entsprechend untereinander kollegial abdecken.

    Es wird dann vom Gutachter hochwissenschaftlich ermittelt ob bei Proleten zB. eine Querulanz, Verfolgungswahn, Schizophrenie oder eine (andere) paranoide Persönlichkeitsstörung vorliegt.

    Richterin B. und der Richterzeuge Präsident K. erklärten in der Berufungsverhandlung des Strafverfahrens „wahrheitgemäss“ zur Veruteilung des Proleten, dass der Reiseentschädigungsantrag des zu Verurteilenden niemals bearbeitet werden müsse und seine haltlosen Beschwerden daher auch nicht.
    Das der zu Verurteilende gegenteiliges glaubt liege an seinen (vom Guachter deswegen festgestellten) auf geistigen Krankheiten basierenden „rechtlichen Wahnvorstellungen“ und somit sind seine Vorwürfe ua. von willkürlichem Handeln völlig aus der Luft gegriffen.

    Auch das OLG-Bamberg (8 EK 51/15 vom 11.11.2015) bestätigte die Enscheidung. Über einen entsprechende gestellten Reisekostenentschädigungsantrag braucht niemals entschieden werden: http://blog.justizfreund.de/reisekostenentschaedigungsinfo-fuer-mittellose-angeklagte

    Die lieben elitären Kollegen vom OLG-Bamberg wiesen auch schon die Beschwerde über einen Verstoß gegen das rechliche Gehör und die Nichbestellung eines Pflichtverteidigers des Vertrauens ab und zwar in dem diese auch selbst Gehörsverstösse vornahmen: https://www.facebook.com/justizfreund/posts/1455853141406248

    Nachdem der Bayrische Verfassugsgerichtshof (Vf. 85-VI-15 vom 10.06.2016) dafür gesorgt hatte, dass der Reisekostenentschädigungsantrag bearbeitet wird, weil eine Nichtbearbeitung gegen das Willkürverbot verstösst, landete Dieser letztlich bereits 2 mal auch bei Richterin B., die nun 2 mal über den Antrag entschieden hat (und diesen selbstverständlich rechtswidrigerweise abgewiesen hat) über den aber eben nicht zu entscheiden war, weil es es sich dabei nur um „rechtliche Wahnvorstellungen“ des Antragstellers handelte, wie sie selbst und Richter Dr. K. als Zeuge „wahrheitsgemäss“ feststellten. Die Richter vom Bayrischen Verfassungsgerichtshof sind wegen ihrer Beleidigungen aber (noch) nicht verurteilt worden.

    Richterin B. erklärte, dass ohnehin alle seine Eingaben auch ohne Kenntnis der Sach- und Rechtslage selbstverständlich abzuweisen oder nicht zu bearbeiten sind, wie es ihre Kollegen auch alle machen.

    Von geistiger Krankheit des Proleten zur geistigen gerichtlichen Gesundheit:

    Eine PKW-Fahrerin ist nachts über 60km/h zu schnell gefahren und konnte auf geradeausführender Fahrbahn vor einem, mit Abblendlicht und Warnblinkanlage ihr entgegenleuchtenden, entgegen der Fahrtrichtung stehenden erstverunfallten PKW nicht mehr anhalten. Ihrer Unfallmeldung ist zu entnehmen, dass sie 90m vor der Unfallstelle reagiert hat und anfing zu bremsen.
    Richterin B. erklärt zur Verurteilung des Angeklagten, dass sie gleicher Meinung wie ihre ganzen Kollegen ist und die Zweitunfallfahrerin kein Verschulden trifft, weil sein PKW entgegen der Fahrtrichtung gestanden hat und es ihr damit nicht möglich war innerhalb der durch das Sichfahrgebot vorgegeben Strecke von etwa 35m anzuhalten.
    Beim auffahren auf unbeleuchtete Fahrzeuge beträgt die Haftung zwischen 33% und 100% des Auffahrenden (bei einer überhöhten Geschwindigkeit von 60km/h eher 100%) und daher sei im vorliegenden Fall eine 100% Haftung des Erstunfallfahres gegeben, weil sein PKW eben entgegen der Fahrtrichtung stand.

    1. Wie konnten zuvor etwa 50 Fahrzeuge, die sich alle auch nicht an das Sichfahrgebot gehalten haben, die Unfallstelle unfallfrei passieren, wenn man das mit Abblendlicht und Warnblinkanlage leuchtende Fahrzeug nicht innerhalb der Sichtweite von 35m erkennen kann im Gegensatz zu einem unbeleuchteten Fahrzeug?
    2. Kommt es bei einem unbeleuchteten Fahrzeug auch darauf an, inwieweit man es erkennen kann, ob es in Fahrtrichtung oder entgegen der Fahrtrichtung steht?
    3. Aufgrund welcher geistigen Krankheit konnte die Zweitunfallfahrerin das erstverunfallte Fahrzeug konkret bereits etwa aus 90m erkennen, wenn man es innerhalb von 35m, gemäss Richterin Barausch als geistig gesunder Jurist, nicht sehen kann?

    Gemäss Richter Dr. P. vom LG-Coburg ist in einem solchen Fall wie dem vorstehenden wo ein erstverunfalltes Fahrzeug auf der Fahrbahn steht und ein zweites auffährt auch gerade kein Anscheisbeweis gegeben, da sich ein solcher Unfall nicht aufgrund einer überhöhten Geschwindigkeit, Unaufmerksamkeit etc. der auffahrenden Faherin erklären lässt, sondern nur dadurch dass der Erstunfallfahrer mit seinem auf der Fahrbahn stehenden Fahrzeug ein gefährliches Hindernis für die auffahrende Fahrerin geschaffen hat. Eine Mithaftung der auffahrenden Fahrerin ist ausgeschlossen.
    Seine Entscheidung sei zu 100% richtig wie Richter Dr. P. auch „wahrheitsgemäss“ als Zeuge vor Gericht erklärte. Die geistige Gesundheit von Richter Dr. P. wurde von Richterin B. bestätigt und die geistige Krankheit des zu verurteilenden Erstunfallfahrer nochmals festgestellt, weil er glaubt das es anders ist.

    Die gleiche Sache wurde auch am AG-Münster verhandelt und dort stellten 2 Richter, die also ebenso geistig krank sind wie der zu Verurteilende, eine vollkommen selbstverständliche Haftung der auffahrenden Faherin von etwa 100% fest, die sich bereits eindeutig und einfach aus der Aktenlage ergab. Denn beim auffahren auf beleuchtete Fahrzeuge beträgt die Haftungsquote grundsätzlich 100% (BGH VI ZR 218/03; OLG Brandenburg 12 U 6/07; OLG Brandenburg 12 U 13/10; OLG Thüringen, 4U155/08; OLG Rostock 5 U 115/08; BGH NJW-RR 1987, 1235, 1236, OLG Nürnberg 5 U 1921/06). Wobei dem Kläger auch noch nicht einmal dort rechtliches Gehör vor Gericht zugestanden hat, weil er kein Jurist sei und sich daher nicht rechtlich zur Sache äusser „kann“ und er war dort auch noch zu seinem Nachteil Darlegungs- und Beweispflichtig.

    Zusammenfassung juristisch geistiger Protleten-Krankheit und Justiz-Gesundheit:

    Folgende Personen verfügen als auch über die geistige Krankheit von „rechtlichen Wahnvorstellungen“ wie der bei Richterin B. aufgrund dessen zu verurteilende Prolet:
    Der bayrische Verfassungsgerichthof, der Direktor des AG-Coburg, Richterin K. vom AG-Coburg, sie selbst zusammen mit ihren beiden Kollegen, die über den, auf geistigen Krankheiten basierenden Antrag, selbst bisher 2 mal entschieden haben und die beiden Richter vom AG-Münster.

    Allerdings muss ich ausdrücklich erklären, dass die Richter alle geistig gesund sind, denn letztlich basieren die auf geistiger Krankheit basierenden „rechtlichen Wahnvortellungen“ nur aufgrund des Ansehens der Proletenperson, der in der Justiz bei den Richterin in Coburg keine Rechte geltend machen „kann“.

    Unschuldig verurteilt mit unfassbarer Wirklichkeit bei Gerichten, die in Romanen überzogen wäre, Psychologe Prof. Steller klagt Justiz an, zeit-online, 19.11.2015
    Als Wahnsinnig abgestempelt Gutachter bei Gericht zum Mundtot machen, SWR, Report-Mainz, 07.06.2016
    Jura-Professor wirft Göttinger Landgericht richterliche Willkür vor, Richter sind nicht in der Lage Fehler zu korrigieren, Psychologigsche Gutachten zum Mundtod machen, Finanznachrichten, 29.11.2015
    Fall Maquardt: Forensiker Mark Benecke fordert Glaubhaftigkeitsgutachten, Justiz geht über Leichen um keine Fehler zugeben zu müssen

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