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Peter Fitzeks „Königreich Deutschland“ wurde komplett geräumt

15/05/2017
Peter Fitzek und Königreich Deutschland geräumt und am Ende

Das hatten viele nicht zu hoffen gewagt: Endlich räumte die Polizei das von der Fitzek-Bande besetzte Grundstück!

Peter Fitzek hatte prophezeit, dass die etwaige Räumung seines „Königreiches“ ein schwieriges Unterfangen sei … und letztlich zum Fiasko für den deutschen Staat werden würde. Wie mit allen seinen Prognosen lag er wieder einmal vollkommen daneben: „Es ging alles friedlich über die Bühne. Es gab keinen Widerstand“, schreibt die Mitteldeutsche Zeitung über die Räumung, die heute stattfand.

Fitzek hatte, als er noch auf freiem Fuß war, massiven Widerstand gegen eine Räumung des am Rande der Lutherstadt Wittenberg gelegenen „Königreichs“ angekündigt. Es müsste schon ein SEK kommen – und dies immer und immer wieder, weil er seine enormen Kampfeskünste gegen die aufmarschierenden Polizeibeamten einsetzen würde.

Ein frustrierter Rückzug der Okkupanten wäre, so seine Vorhersage, die Folge. Stattdessen würde die Bundesrepublik Deutschland demontiert werden. Die dummfreche Arroganz trug keine Früchte. Fitzek sitzt seit bald einem Jahr im Knast und seine verblendeten Anhänger nunmehr auf der Straße.

Das sogenannte Königreich Deutschland – gegründet im September 2012 – existiert praktisch nicht mehr. Oder besser: Es hat am Montag sein Territorium verloren. Die Polizei hat die ehemalige Klinik am Rande der Stadt zwangsgeräumt. Etwa 15 Menschen mussten sofort ihre Wohnungen verlassen und durften höchstens Handgepäck mitnehmen.

„Es herrscht unendliches Chaos. Wir wurden einfach vor die Tür gesetzt“, berichtet Martin Schulz, der sich als Amtmann bezeichnet. „Als meine neunjährige Tochter anfing zu weinen, haben wir das Objekt verlassen“, berichtet eine Mutter zweier Kinder, die selbst auf ihre Handtasche verzichtet hat.

Fitzeks Anhänger – allen voran Martin Schulz und Benjamin Michaelis – haben die wahnhafte Verblendung ihres großen Meisters zu 100% übernommen. Sie schoben sich jeweils ein „von“ zwischen Vor- und Nachname und glaubten ernsthaft, sie seien adelige „Freiherren“.

Nun werden die beiden das Angebot der Verwaltung annehmen müssen („Die Stadt stellt Notunterkünfte zur Verfügung, erklärt Sprecherin Karina Austermann“) oder versuchen, bei Verwandten/Bekannten Unterschlupf zu finden. Das lächerliche Possenspiel „Königreich Deutschland“ ist jedenfalls zu Ende.

Natürlich wird der eine oder andere Fitzek-Anhänger noch eine Weile im Internet herumspinnen, aber für den Schulz, Michaelis und Co. wird es sich wohl schon bald als Segen erweisen, dass der deutsche Staat seine sozialen Wohltaten auch über wichtigtuerische Knalldeppen ergießt, die ihr junges Leben an einen Psycho- und Soziapathen wie Peter Fitzek verschwendet haben.

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8 Kommentare leave one →
  1. jörg permalink
    15/05/2017 19:49

    ach Schade ich hatte mich so auf den Tag der offenen Tür gefreut. soviele Deppen sieht man vermutlich nie wieder
    http://koenigreichdeutschland.org/de/neuigkeiten.html

  2. Gnug Gtan permalink
    15/05/2017 20:11

    Wann sie wohl aufhören werden die Gebühren für ihre blöde Homepage zu bezahlen?

  3. Nucknuck permalink
    15/05/2017 22:23

    Einmarsch der Ameisen. Wie bei Biene Maya.

    Fitzeks Plan läuft wie geschmiert. Alles zerschlagen und verstreut.
    Wenn er rauskommt, fragt niemand nach der Kohle und ab übern
    Berg damit.
    Beim nächsten Coup gehts um nichts Geringeres als die Weltherrschaft.
    Er summt schon jetzt beim Kartoffelschälen in der Knastkantine,
    „Goldfinger“ vor sich hin…..Da-da-da…di-da…..“He’s the man, the
    man with the Midas touch…A spider’s touch…“

  4. Luzifer permalink
    18/05/2017 16:14

    Zitat:

    „Peter Fitzek hatte prophezeit, dass die etwaige Räumung seines „Königreiches“ ein schwieriges Unterfangen sei … und letztlich zum Fiasko für den deutschen Staat werden würde.“

    Und dann wundern sich die freiherrlichen Pappnasen, dass der Gerichtsvollzieher ein paar Polizisten mitbringt.

    Zu ihrem Glück ignorierten die königlichen Streitkräfte die Anweisung ihres Königs, bis zur letzten Patrone zu kämpfen. *g*

    Gibt es in Wittenberg kein Männerwohnheim? Dann würde sich für die Deppen kaum etwas ändern.

  5. gompf permalink
    25/05/2017 03:16

    Wurde Zeit… Mal schauen, ob im Zuge der „Aufklärung durch die Behörden“ nicht doch der ein oder andere „fehlsortiert“ wird.
    Ich habe „meinen Deppen“ wohl bisher grob zu 50% rückgeführt (Orgonit und Impfung etc sind noch Themen..) aber mit „vielen komischen Vögeln gesprochen/gegessen“.
    Dagegen stellen kann ich bisher nen paar Postings hier und nen Anschiss per Mail bei HRW für „von Andechs“ grob 2015 wegen „Beobachter für…“ und Logo.
    Allerdings habe ich auch noch Karten vom Pispers, die kann ich im Bedarfsfall ja aus dem Karton holen … 😉
    Hat sich trotzdem gelohnt, Dank an „den Kern“ für eure Mühe/Aufklärung. Das Gesabbele hätte ich sonst kaum einordnen können.
    Wäre wahracheinlich als „Quark ohne Gefahrenpotential“ abgehakt worden.
    just my 2 cents,
    gompf

  6. Holperbald permalink
    26/05/2017 21:53

    Ich möchte nochmal den offen Brief von St. Hubertus aus dem Anti-Reichsdeppenforum, übernommen von Mitstreiter Eisenfraß hier veröffentlichen, in der Hoffnung, dass Martin Schulz & Co das lesen und zurück uns reguläre Leben finden.. Oder anders gesagt: Lieber Martin Schulz, warum steckst du deine Energie in einen Pöbel, der eure Anstrengungen nicht zu würdigen weiß? Lass dich doch am **** lecken..

    https://www.eisenfrass.wordpress.com/2015/07/30/offener-brief-an-die-buerger-des-koenigreichs-deutschland/amp/

    Hallo Jungs (das entspricht jetzt meinem aktuellen Kenntnisstand. Sollte sich mittlerweile wieder das eine oder andere Mädel zu euch gesellt haben, dann mögen diese sich bitte auch gegrüßt fühlen)
    Also nochmal:
    Hallo Bürger (und Bürgerinnen?) des KRD,

    ich richte dieses Schreiben an euch, weil ich die leise Hoffnung hege, dass sich vielleicht der eine oder andere einen Ruck gibt und dem selbsternannten Möchtegern König die längst überfällige rote Karte zeigt…. und natürlich weil es legal ist.
    Ich hatte ja nun auch das zweifelhafte Vergnügen das Video über die Verlade mit dem Korb im Sheraton zu genießen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es sich bei euch in erster Linie um tatkräftige, junge Menschen handelt. Keine dementen Senioren oder resignierten Mittfünfziger. Ok – ihr wirktet nicht sonderlich dynamisch, eher etwas verunsichert. Aber das kann man in solch einer Situation, wenn man live miterleben muss, wie der eigene, oberste Souverän höchst unsouverän auf eine Verballhornung reagiert, das kann man ja verstehen und nachvollziehen.
    Auf was ich hinaus möchte:
    Also bei uns in der BRD, das ist der Staat um euch herum, haben Menschen wie ihr es offenbar seid, durchaus eine Chance, ein freies, selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen. Und je nach Fähigkeit (manchmal spielt Karma auch eine kleine Rolle) darf man sich auch an einem gewissen Wohlstand erfreuen.
    Wer sich für Geld nicht interessiert: Auch kein Problem. Niemand hindert einen, sich selbst zu versorgen. Ich kenne sogar gleich zwei Familien, die das weitestgehend geschafft haben. Die leben in schönster Eintracht nahezu autark auf ihren Höfen.
    In Berlin haben unlängst ein paar junge Mädels den ersten verpackungsfreien Supermarkt eröffnet…
    Mein Sohn, gerade mal 22 Lenze, dreht als Kamera-Assi bereits seinen ersten Kinofilm, womit er sich einen Traum verwirklicht hat…
    Mit etwas Engagement kann man es durchaus hinbekommen, friedlich, glücklich und zufrieden das Leben zu führen, das man führen möchte.
    Aber es kommt noch besser: Sollte das mal nicht so klappen, mit dem Engagment, dann geht nicht gleich das Licht aus und die Heizung friert ein. Nö. Bei uns kann man Sozialleistungen bekommen. Man ist weiterhin krankenversichert, hat ein Dach über’m Kopf und was zu beißen. Man bekommt also Zeit, sein Engagement zu erneuern. Das ist vielleicht nicht immer angenehm, in solch einer Abhängigkeit zu stecken, aber immer noch besser, als in der dunklen, kalten Bude Toast zu mümmeln und es dem Chef doch nie recht machen zu können.
    Aber gehen wir mal davon aus, ett löwt. Ihr habt euer Auskommen, lebt in Frieden mit euch und den Nachbarn und bekommt plötzlich Lust an die große Mauer in China zu pinkeln. Dann besorgt ihr euch ein Ticket, reist nach China, pinkelt an die Mauer (Achtung! Nicht erwischen lassen!!) und fliegt wieder nach Hause. Ihr habt nämlich einen Reisepass der BRD und der macht das möglich. Ihr könnt gehen, wann und wohin ihr wollt. Super, oder!?
    Klar: Wenn so viele Menschen auf so engem Raum zusammenleben, dann braucht es Regeln. Viele Regeln. Auch klar: Nicht alle Regeln machen für jeden Sinn. Im großen Ganzen würde ich jedoch meinen, dass man mit den allermeisten Regeln der BRD ganz gut leben kann (bei der Steuer könnte man mal bei gehen – das geht sicher auch einfacher).
    Was die da oben in der Politik treiben, ist nicht immer fein. Stimmt. Und in der Wirtschaft tummeln sich ein paar ganz fiese Gestalten. Aber es ist jedem unbenommen, sich kreativ mit eigenen Ideen einzubringen.
    Ein Königreich zu gründen, ist da eher kontraproduktiv und mal ehrlich: Wenn schon, dann doch bitte mit Herz und Hand und einem souveränen Kopf anstatt einem verhuschten Typen mit unsouveränem Zopf. Ok, zugegeben, wenn man so ’nen Typen zum Chef hat, kann man relativ leicht mit dem Finger auf ihn zeigen und „Wäääh! Der war’s!“ lamentieren. Aber erstens kommt euch euer König diesbezüglich stets zuvor und zeigt mit dem Finger auf euch und zweitens „fitzt“ das, wie wir hierzulande sagen, juristisch ohnehin nicht. Das bedeutet: Den Mist, den euer momentaner Cheffe finanziell verbockt, tragt ihr gegebenenfalls mit. Über den moralischen Mist darf sich jeder selbst hinweg helfen oder helfen lassen.
    Denkt mal drüber nach. (Du auch Peter, hast es ja jetzt doch alles gelesen)
    Also:
    Hier gibt’s ’ne Menge zu tun. Wenn ihr wollt, dann steht einem „Zusammen“ nichts im Wege. Ehrenwort!!

    Mit bestem Gruß
    SanktHubertus

    PS:

    Wenn man die Veränderung sein möchte, die man gerne in der Welt sehen will (in Anlehnung an ein Zitat Gandhis), dann genügt es nicht, einfach nur dagegen zu sein oder sich darüber zu beklagen, dass die Veränderung, die man sein möchte, nicht akzeptiert oder sogar boykottiert wird (Stichwort Mimimi).
    Der offensichtliche Widerspruch eures Fiduziars besteht darin, einen Paradigmenwechsel erzwingen zu wollen. Denn genau das, etwas erzwingen zu wollen, ist bereits ein zutiefst menschliches Paradigma.
    Peter müsste folglich diesen Paradigmenwechsel zunächst bei sich selbst vollziehen.
    Allerdings würde ihm dann bewusst werden, dass die Geschichte der Menschen aus vielen, sich ständig ändernden Paradigmen einerseits und gleichzeitig aus einem einzigen, ewigen Paradigmenwechsel besteht: Wir entwickeln uns stetig fort.
    Und das wird seine Impertinenz weder aufhalten noch beschleunigen.
    Sobald er mit sich und seinem Leben ins Reine gekommen ist, kann er eine Bereicherung für diese Entwicklung sein. Bis dahin muß er mit einem Korb rechnen

    Ihr könnt den Sohn des Horsts natürlich weiterhin bei seinem persönlichen Erzwingungskrieg unterstützen. Ihr könnt aber auch die Veränderung sein, die ihr in der Welt sehen wollt.

    Hollarädullijö
    Sankt Hubertus

  7. Hallomann permalink
    29/05/2017 16:10

    Er ist in U-Haft wegen Fluchtgefahr, ins Ausland.

    Es hiess immer das Königreich, währe kein Ausland.

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